Ansprechpartner

  • Anne-Sophie Dessouroux
    Tel. 036025.559-70
    E-Mail

Willst du ein Jahr lang etwas SINNvolles machen, neue Erfahrungen sammeln, Glauben entdecken, Gemeinschaft leben, neue Leute kennenlernen?

Dann komm doch ins Kloster Volkenroda! Hier kannst Du gemeinsam mit anderen jungen Leuten an vielen Stellen mitmachen und Dich ein Jahr lang einbringen: Arbeite mit Jugendlichen oder auf dem Bauernhof oder im Gästebetrieb oder bei der Koordination von Konzerten – als BFD, FSJ, FÖJ oder als Praktikum.

Das Leben im Kloster ist anders. Komm mal vorbei, um dies zu entdecken!

Neugierig? Dann melde Dich bei uns!

Was dich noch interessieren könnte: Du erlebst Seminare, Weiterbildungen und Gemeinschaft. Wir bieten ein Jahr in einer Kloster-WG, Vollverpflegung, verantwortungsvolle Aufgaben, individuelle Betreuung und ein christliches Umfeld, in dem eigenen Glaubensfragen nachgegangen werden kann. Träger des Klosters Volkenroda ist die ökumenische Kommunität der Jesus-Bruderschaft, die das Leben im Kloster prägt.

Zum Infovideo

Auf dem Foto sind von links nach rechts zu sehen:

Anna-Lena Endt (BFD EJBZ), Susanne Tandler (BFD Pforte), Rahel Fischer (FSJ Kunst&Kultur), Boas Käppeler (Azubi Küche), Gianni Klesen (BFD Küche), Christoph Schone (BFD Haustechnik), Jan-Luka Schieber (BFD EJBZ), Felize Büttner (FÖJ Bauernhof & Öffentlichkeitsarbeit), Lydia Scherwinski (FSJ Denkmalpflege in der Bauhütte), Leon Stolz fehlt (BFD Hauswirtschaft).

Wenn man gefragt wird, was man denn nach der Schule  vorhat und antwortet: „ich gehe ins Kloster“, werden die Augen groß. Was macht man denn da? Den ganzen Tag beten? Weit gefehlt. Das Kloster und unsere Aufgaben sind so vielfältig wie wir BFDler und FSJler selbst. Doch nach zwei Monaten haben wir uns eingelebt und eingearbeitet und stellten zum großen Teil fest, dass uns Gott so zusammengebracht hat. Als WG haben wir nach der Arbeit viel Spaß zusammen und auch während der Arbeit fühlt man sich nicht überfordert oder alleingelassen. Wir lernen, unsere Stärken weiter zu erkunden und zu vertiefen und unsere Schwächen mit der Hilfe von anderen zu meistern. Gleichzeitig werden wir  vor völlig neue Aufgaben gestellt, die wir so aus den vielen Jahren Schule nicht kennen und etwas wunderbar Erfrischendes haben. So wie auch Volkenroda als Ort uns die Möglichkeit gibt, uns neu zu entdecken. Die Natur entschleunigt, lädt zu Spaziergängen ein und nicht nur dazu, unsere Umwelt zu erforschen, sondern auch uns als Charaktere. Hier lernen wir mit Herausforderungen und mit anderen Menschen umzugehen und somit etwas für unser Leben. Außerdem hoffen wir, dass auch unsere Jahresmannshaft ein Stück Kloster neu erfinden oder neu erschaffen wird und das Gott uns segnen und prägen wird.

Lust bekommen? Neugierig geworden?

Nutze doch eines der tollen Programme aus unserem Jahresprogramm oder die Bewerbertage für 2019/2020, um uns und das Kloster näher kennenzulernen.

Felize Büttner, FÖJ Bauernhof & Öffentlichkeitsarbeit

 

Erfahrungsberichte BFD

Ein Jahr Lebensschule

Schon ungefähr einen Monat bevor mein Jahr im Kloster herum war, wurde ich gefragt, ob es sich denn gelohnt hätte und ich mich noch einmal dafür entscheiden würde. Aber zu diesem Zeitpunkt wollte ich mir noch gar keine Gedanken darüber machen, denn die letzte Zeit ist genauso prägend wie die am Anfang. Aber nun lebe ich noch drei Tage im Kloster und kann mich dem Abschied nicht verweigern, so sehr ich es auch wöllte. Allein weil unsere Nachfolger schon in den Startlöchern stehen und wir eine Woche gemeinsam verbringen.

Ob mich Volkenroda verändert hat? Auf jeden Fall! Zwischen scheinbar unzähmbaren Konfirmandengruppen und Morgenauslegung vorbereiten war ich so vielen Herausforderungen ausgesetzt, wie ich es selbst nie für möglich gehalten hätte. Dank Gottes Hilfe und so vielen Menschen, die an mich geglaubt und mich immer wieder ermutigt haben ist das vergangene Jahr für mich zu einem ganz Besonderen geworden. Ich erinnere mich oft an eine, vielleicht die prägendste Situation: Nach einer Abendandacht vor Konfirmanden, bei der es mehr ums Ermahnen als um die Andacht ging, war ich sehr verunsichert und wollte nicht noch einmal vor diese Gruppe treten. Aber es lag noch eine Woche voller Programmeinheiten vor uns, die sich wie riesige dunkle Wolken vor mir auftürmten. Am Abend nach der Andacht haben Anne-Sophie, die mir in allen Lebenslagen zur Seite stand, und ich aufgeräumt und sie sah vermutlich, dass ich mich in meiner Haut sehr unwohl fühlte. Wir redeten über den Abend und sie gab mir so wertvolle Tipps im Umgang mit Gruppen, die ich mir bis heute bewahre. Und dann haben wir noch zusammen gebetet. Ab diesem Gebet an waren die kommenden Einheiten nur noch kleine Wolken am blauen Himmel und ich konnte der Gruppe mit Kraft und Stärke entgegentreten. Ich bin mir sicher, der Heilige Geist hat sein Werk getan und schlussendlich ist diese Woche ist dann so intensiv geworden, dass es am Ende nicht leicht war, die Konfirmanden gehen zu lassen.  In Volkenroda bin ich an jeder Herausforderung gewachsen und ich möchte keine einzige missen.

Und natürlich nicht zu vergessen: Die zahlreichen guten Momente. Volkenroda ist ein schöner Ort, der durch seine Menschen noch schöner wird. Hier prägten mich die unterschiedlichsten Menschen, die alle gemein haben, gern an diesem Ort zu beten und zu arbeiten. All jene gaben mir so wertvolle Lebens- und Glaubenstipps. Zudem durfte ich mich durch die Mitlebenden stark verändern, weil sie mir gezeigt haben, dass ich einen Wert habe, der nicht von meinem Tun abhängt, sondern allein von Gott.

Und ich entschuldige mich bei allen, denen ich die Frage nicht beantworten wollte, obwohl ich die Antwort längst wusste: Ja, ich würde mich wieder für dieses besondere Jahr entscheiden. Ich bin dankbar für jeden Moment mit Gott und für das Kloster, das keinen so gehen lässt, wie er gekommen ist.

Johanna Minkos, 2017/18

Das Jahr im Kloster

Ein Jahr lang im Kloster leben – das schien anfangs sehr herausfordernd für mich, besonders da ich aus keinem christlichen Umfeld komme. Zu Beginn bekam ich gesagt, wenn ich nicht wisse was zu tun sei, dann im Zweifel „einfach die Hände falten und Amen sagen“. Dass Glauben viel mehr bedeutet als das, habe ich schnell begriffen. Durch das WG – Leben und die Gemeinschaft mit der Kommunität und der Mitarbeiter des Klosters habe ich eine ganz besondere und neue Art der gegenseitigen Unterstützung und des Zusammenhaltes erfahren dürfen.

Jeder Tag war eine neue Überraschung. Alltag, das gab es nur selten. Mal war Volkenroda eine Ruheoase, dann wieder Schauplatz eines riesigen Festivals. Immer haben wir uns gegenseitig getragen – als Team. Nie wurde man mit seinen Aufgaben alleine gelassen und über jede noch so große Hürde sind wir gemeinsam gegangen.

Meine Zeit im Kloster hätte nicht vielseitiger sein können: Arbeiten in der Klosterpforte, Ansprechpartner für Besucher sein und der täglicher Kontakt mit den Gästen wurden begleitet durch das Zusammenleben mit neun anderen Jugendlichen, das geprägt war von Spieleabenden, tiefen und langen Gesprächen, spontanen Küchenpartys und nächtlichen Kissenschlachten.

Und dann immer wieder die Frage nach Gott, mal zweifelnd, mal zuversichtlich, aber stetig präsent.

Viel habe ich mitgenommen aus meinem BFD: Verantwortung zu übernehmen, mich selbst auch mal zu überraschen und meine Ängste und Zweifel zu überwinden, in Gemeinschaft zu leben, sich selbst auch mal zurück zu nehmen, aber auch auf seine Bedürfnisse zu bestehen und sicherlich auch auf Gott zu vertrauen und zu glauben, mal mehr, mal weniger.

Jetzt ist mein Jahr vorbei und ich verlasse ein Stück Zuhause und ein Teil Familie.

und dennoch ist sicher, das war kein Abschied für immer. Volkenroda wird für immer ein Teil meines Lebens bleiben!

Sarah Burgdorf, 2017/18

Bewerbung

Wir möchten Dich kennenlernen und freuen uns über aussagekräftige Bewerbungen:

  • Lebenslauf – was Du bisher alles gemacht und erlebt hast
  •  Motivationsschreiben – was Du bei uns lernen und erleben möchtest;  was Deine Stärken und Interessen sind
  •  Kopien von aktuellem Zeugnis, Zertifikate und ähnliches – alles was zeigt, was Du kannst oder Dich besonders macht

Bitte schicke eine schriftliche Bewerbung per Email oder per Post an das Europäische Jugendbildungzentrum:  ejbz[AT]kloster-volkenroda[punkt]de.

Weitere Details und Erfahrungsberichte findest Du hier: Bewerbungsdetails.

 

Öffentlichkeitsarbeit

 

Deine Aufgaben:

  • Flyer für Veranstaltungen erstellen
  • Anzeigen für Zeitungen und Social Media erstellen
  • Social Media betreuen (Insta, Facebook, YouTube,…)
  • Pressemitteillungen verschicken und bei Interesse selber verfassen
  • Website betreuen und weiterentwickeln (Inhalte, Aufbau, …)
  • bei Interesse Netzwerke pflegen (Kontakt zur Presse und zu anderen Institutionen)
  • verrückte Aktionen planen und durchführen (Werbevideos, Klamottenspende, …)

 

Hier wird Dir Folgendes geboten:

  • eine strenge Chefin, die es gerne millimetergenau hat 😉
  • das Erlernen eines professionellen Layoutprogrammes (InDesign)
  • viel Möglichkeit zur ästhetischen Gestaltung
  • großer Freiraum, was die Arbeitszeiten angeht (Deine Chefin ist eine Langschläferin)
  • Raum für Kreativität, Eigeninitiative und Spaß
  • die Möglichkeit, Dein wildestes Ich grafisch auszuleben
  • Arbeit im Großraumbüro, was anstrengend und bereichernd ist
  • ein großes Lernfeld, in dem Du Dinge lernst, die Du später auf jeden Fall gebrauchen kannst

 

Was sehr gerne gesehen wird, aber nicht Voraussetzung ist:

  • Lust auf’s Layouten
  • Sinn für Ästhetik, für Formen, Farben und Fotos
  • Lust, Ideen zu entwickeln und auszuprobieren
  • Lust, sich einzubringen und nicht nur Aufträge auszuführen
  • Erfahrung in den sozialen Medien

Bereich Kunst und Kultur

 

Wir bieten

FSJ Kultur ist sehr viel mehr, als du auf den ersten Blick denken magst. Eigentlich müsste es heißen: FSJ Kultur – Kunst – Gottesdienst – Öffentlichkeitsarbeit – Bildung. Je nachdem, welche Gaben und Interessen du mitbringst, werden deine Aufgaben auch gewichtet. Viele typische Aufgaben laufen im Büro ab: Texte für Zeitungen verfassen, die Homepage aktuell halten, Flyer gestalten, Anspiele schreiben, organisieren und damit viele, viele Mails schreiben. Natürlich geht es auch um Flyerständer, die immer wieder aufgefüllt und aktuell bleiben wollen. Toll daran ist, dass du deine eigene Kreativität einbringen kannst und sollst! Wenn du eine gute Idee für ein Instagram-Hashtag oder für ein Anspiel im Gottesdienst hast oder einfach gerne Texte schreibst, die interessant und lebendig klingen, kann es passieren, dass du zum Ghostthinker für eine Rede bei einer Vernissage des Pastors Albrecht Schödl wirst oder Zeitungen bald deinen Text drucken – kurz: dann kannst du dich hier auf jeden Fall austoben. Prinzipiell wirst du viel in die Planung und Umsetzung von Veranstaltungen einbezogen, die Albrecht Schödl organisiert.

Und dann gibt es natürlich die Sparte, die am meisten nach Kultur klingt – die Konzerte und Ausstellungen, die du mitbetreust oder teilweise sogar organisierst. Dabei stehst du oft in Kontakt mit den Künstlern und hast eine gute Portion Verantwortung.

Abgesehen von den meistens spannenden (es gibt durchaus auch stupide Aufgaben wie Gottesdienstblätter falten oder Stühle stellen) Tätigkeiten gibt es auch formelle Vorteile: Zwar hast du eine 40-Stunden Woche, aber wann du diese 40 Stunden arbeitest, liegt zum Teil an dir. So kannst du nach einer Abendschicht am nächsten Morgen länger frühstücken oder schlafen, du musst nur ehrlich deine Arbeitszeit dokumentieren. Außerdem hast du einen anderen Träger als die anderen Freiwilligen und damit auch andere Seminare, die allerdings ziemlich gut und voller cooler Leute sind. Du hast auch fünf Tage mehr Urlaub, die du allerdings wahrscheinlich mit den anderen Freiwilligen verbringen wirst.

 

Wir erwarten

  • Eigenverantwortung: Für diesen Bereich ist es wichtig, dass du eigenverantwortlich arbeiten kannst. Manchmal ist der Chef ausgeflogen, du hast einen Haufen an Aufgaben und es liegt an dir, dich systematisch durchzuarbeiten.
  • Verlässlichkeit: Dabei sollten auch keine Aufgaben „wegrutschen“ – man muss sich auf dich verlassen können.
  • Kreativität und Selbstbewusstsein: Eine Spur Kreativität ist immer gut und auch das Selbstbewusstsein, deine Ideen zu verbreiten oder überhaupt auszusprechen.
  • Teamfähigkeit: Oft musst du auch in einer (Projekt-)Gruppe mitarbeiten und benötigst darum eine gute Art, mit Kollegen umzugehen. Das ist allerdings einfacher dadurch, dass du die Kollegen oft auch außerhalb der Arbeit siehst und nicht nur Geschäftliches mit ihnen teilst.
  • Kritikfähigkeit: Da du natürlich keine Ausbildung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit oder Journalismus hast, passiert es auch, dass deine Arbeit nicht beim ersten Mal unbearbeitet an die Öffentlichkeit kommt. Da wird an deiner Arbeit (behutsam) kritisiert. Dass du mit dieser Kritik umgehen kannst und sie nicht persönlich nimmst, entspannt die Arbeit für dich immens!

EJBZ

 

Wir bieten:

  • Vielfalt. Du kriegst super viel Abwechslung bei der Arbeit, es wird dir sehr selten langweilig!
  • verschiedene Aufgabenbereiche innerhalb deiner Stelle. Mal Büro-Arbeit (Telefonate, Papierkram und co.), mal praktische Arbeit (Stühle stellen, Nachtkirche vorbereiten, Werbungsflyer gestalten …), dann auch menschliche / pädagogische / didaktische  / missionarische / Beziehungs-Arbeit mit den Kinder- und Jugendgruppen
  • Horizonterweiterung. Du lernst super viele neue Menschen kennen. Dies bereichert und erweitert deine Lebenserfahrung
  • Sozialkompetenzentwicklung. Du lernst, dich immer wieder auf neue Gruppen einzustellen und anzupassen. Du erlebst ganz viele junge Menschen und kriegst einen guten Einblick in ihrer Lebenswelt. Du lernst (oder vertiefst J), mit ihnen gut umzugehen. Dies rüstet dich fürs Leben!
  • Selbständigkeit. Du bekommst eines hohe Maß an selbstständigem Arbeiten und kannst eigenen Entscheidungen treffen und durchführen
  • Persönlichkeitsentwicklung. Du lernst Dich selbst besser kennen. Du hast die Möglichkeit, ganz neue Talenten und Fähigkeiten von dir zu entdecken und zu entwickeln
  • Spannung und Abenteuer. Jeder Tag ist eine Überraschung. Du kannst nie ganz genau sagen, was du erleben wirst
  • last but not least erwartet Dich ein wunderbares Team J Im EJBZ wird viel gelacht, gesponnen, geredet … aber auch gut gearbeitet!

 

Wir erwarten:

  • Freude und Geduld im Umgang mit Kindern und Jugendlichen
  • Offenheit gegenüber neuen Erfahrungen und neuen Leuten
  • Flexibilität und Spontaneität
  • Teamfähigkeit
  • Verlässlichkeit: Verantwortung übernehmen zu können und zu wollen
  • Fähigkeit, andere für etwas zu motivieren und zu begeistern
  • Kreativität und Spaß beim Entwickeln von neuen Spielen, Impulsen, Programmeinheiten, Andachten usw. genauso wie Selbstbewusstsein
  • eine persönliche Beziehung mit Jesus Christus

EJBZ Musik

 

Mögliche Aufgabenbereiche (je nach Begabung und Interesse)

  • Mithilfe bei dem Aufbau eines Musik-Teams (Leute gewinnen und begeistern, z.B. Jahresmannschaft, Kommunität, Gäste, Menschen aus der Region)
  • Mitverantwortung bei der Musikauswahl im Gottesdienst (Musik-Team einsetzen, Lieder besprechen, proben, teilweise Musik selber im Gottesdienst spielen)
  • Chorleitung (Menschen gewinnen, proben, ggf. Auftritte im Gottesdienst)
  • Themenbausteine mit Musik für Schulen und Konfigruppen mitentwickeln
  • punktuell Projekte planen und durchführen (Musical, Kinderchor, Chorprojekt z.B. bei den Gospeldays)
  • musikalische Begleitung bei Sonderveranstaltungen (Bikergottesdienst, Christus-Wallfahrt, Ostertage…)
  • Tageszeitgebete (Psalmen üben, Vorsänger/-in)
  • Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit, wenn Schulklassen oder Konfis da sind

 

Wir bieten:

  • ein spannendes, vielfältiges – und vor allem NEUES – Arbeitsfeld: eine Mischung aus Theologie, Menschen und Musik,
    Organisation und Praxis,
    Ermutiger und Musiker,
    begeistern und selber begeistert werden
  • Freiraum, Neues zu probieren und deine musikalische Fähigkeiten einzusetzen
  • Unterstützung vom Kloster-Team, von der Kommunität und von den Gästen, die sich gerne musikalisch herausfordern lassen
  • eine tolle Arbeitsatmosphäre – bei uns wird ausgiebig gelacht, manchmal auch gearbeitet J

 

Wir erwarten:

  • Verlässlichkeit
  • dass Du Lust hast, Verantwortung zu übernehmen – für die Sache und für die Menschen, die du anleitest
  • gute musikalische Fähigkeiten und Erfahrung
  • Kontaktfreudigkeit, vor allem, um Menschen zu begeistern und mit ins Team zu holen
  • Flexibilität und die Bereitschaft, zu arbeiten, wenn andere Menschen frei haben

Pforte

„Die Tür steht offen, das Herz noch mehr!“

 

Wir bieten:

  • Ansprechpartner/-in für Gäste sein
  • Schreiben von Angeboten
  • Vorbereitung des Aufenthaltes
  • Begrüßung der Gäste
  • Ansprechpartner vor Ort
  • Klosterladen mit Pfortencafé
  • Informationszentrale des Klosters
  • Telefonate

… der tollste Arbeitsplatz im Kloster 🙂

 

Wir erwarten:

  • Freude am Umgang mit Menschen
  • keine Angst vorm Telefon
  • Freundlichkeit
  • Flexibilität
  • Bereitschaft am Wochenende und an Feiertagen zu arbeiten

Küche

 

Wir bieten: Den Küchen-Freiwilligen-Kuchen

In der Küche kannst du sehr viel lernen. Einerseits stehst du in direktem Kontakt mit den Gästen und lernst, auf ungeplante Sonderwünsche und Anfragen zu reagieren und dabei auch noch freundlich zu bleiben. Du lernst, verantwortungsvoll mit Lebensmitteln umzugehen und wirst wohl auch bei dem ein oder anderem Gericht deine Hand im Spiel haben. 😉  Auch kannst du von der Struktur in der Küche lernen. Da wir in verschiedenen Schichten arbeiten, hast du immer mit anderen Kollegen zu tun und hast darum nicht nur einen Einblick in verschiedene Küchenaufgaben, sondern auch Kontakt zu sehr unterschiedlichen aber liebenswerten Charaktären.

Obwohl du „nur“ Freiwilliger bist, wirst du das ein oder andere mal auch alleine die Stellung halten. Das ist zwar viel Verantwortung, bietet dir allerdings Freiheit im Arbeitsstil und in der Wahl der Musik, die laufen soll. 😉

 

Was wir erwarten: Die Zutaten

  • zwei Kilogramm Zuverlässigkeit mit dem Aroma Pünktlichkeit
  • zwei Hände voll Sauberkeit
  • eine Packung Offenheit im Umgang mit Mitmenschen
  • ein Schuss Engagement
  • für den Überguss 3 Liter sorgsamen Umgangs mit pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln (andere Menschen hungern; Fleisch war auch einmal ein Lebewesen)
  • zwei Tassen voll Verantwortungsbewusstsein gegenüber Gästen
  • ein Pfund Kritikfähigkeit – in beide Richtung: Konstruktive Kritik geben, aber auch mit Kritik umgehen können
  • eine mächtige Prise Teambereitschaft
  • und natürlich:
  • ein Hauch (nein eigentlich 10 Kilo) Fröhlichkeit und Freude, der dem Küchen-Freiwilligen-Kuchen erst den süßen Geschmack verpasst.

Und – fertig servierbereit! Am Anfang ist der Kuchen manchmal ein wenig porös, aber mit der Zeit wird er fester und entfaltet sein Aroma.

Haustechnik

 

Wir bieten:

  • sehr freundliche liebe Kollegen, Spaß und lachen bei der Arbeit
  • sehr viele abwechslungsreiche Tätigkeiten, vom Bauhandwerk bis zur Gartenarbeit
  • arbeiten mit Werkzeug und Maschinen
  • arbeiten an der frischen Luft
  • bei uns kann man alle Orte und Häuser des Klosters kennen lernen
  • bei uns lernt man viele Gäste des Klosters kennen und kommt persönlich mit ihnen ins Gespräch
  • bei uns kann man auch mit fremden Handwerksfirmen zusammenarbeiten und lernt so neue Berufsmöglichkeiten kennen
  • bei uns kann man mit den eigenen Händen bleibende Werte erschaffen, um das Kloster weiter aufzubauen
  • bei uns kann man mitwirken bei Festen und Veranstaltungen des Klosters
  • bei uns gibt es immer wieder spannende neue Projekte, bei denen man mitwirken kann (siehe unsere Scheune, oder den neuen Raum im KAZ )

 

Wir erwarten:

  • Freude und Spaß an körperlicher Arbeit
  • Freude und Spaß an der Arbeit mit Werkzeug und Maschinen
  • man sollte es mögen im Freien zu arbeiten
  • die Bereitschaft jeden Tag neue Dinge zu lernen, die man vorher vielleicht noch nie gemacht hat
  • einen freundlichen und höflichen Umgang mit allen Kollegen und den Gästen
  • Verlässlichkeit und Pünktlichkeit sind von Vorteil

Hauswirtschaft im Kloster auf Zeit und Bauernhof

 

Deine Aufgaben in der Hauwirtschaft:

  • Ordnung und Sauberkeit in der Klausur, Aufenthaltsraum, Bäder und Toiletten reinigen
  • Zimmer kontrollieren, Essensliste erstellen, Zusammenarbeit mit Anderen
  • man könnte auch sagen „liebevolle Hausmutter oder Hausvater für die Kloster auf Zeit- Seelsorgearbeit“

Deine Aufgaben auf dem Bauernhof:

  • Versorgung der Tiere, Tierbeschäftigung,
  • Weiterentwicklung des Hofes,
  • Bauernmarkt
  • Gästeinformation,
  • Aufsicht

 

Was wir bieten:

  • Mo-Fr 1 Stunde geselliges Frühstück mit interessanten Menschen
  • gründliche Einarbeitung, viel Freiheit aber Eigenverantwortung
  • strukturierter Tagesablauf
  • viel Arbeit an frischer Luft mit Bewegung und Krafttraining
  • wenig Routine, immer Abwechslung
  • Einblick in eine Welt, die sonst verschlossen ist.

 

Was wir erwarten:

  • Pünktlichkeit
  • Verlässlichkeit
  • Bereitschaft, alles mal auszuprobieren
  • Teamgeist

Hauswirtschaft

 

Deine Aufgaben:

  • Zimmer,  Bäder und öffentliche Toiletten reinigen
  • Betten beziehen
  • Seminarräume reinigen und nach den Wünschen der Gäste vorbereiten: Tische und Stühle stellen, Beamer aufbauen, Flipcharts bestücken, Pinnwände verkleiden.
  • Pausenkaffees vor den verschiedenen Seminarräumen aufbauen. Zu besonderen Anlässen (Christus-Wallfahrt und Sommerkonzert) Kuchenbuffets betreuen.
  • Für besondere Anlässe Tische eindecken mit Tischdecken und Geschirr/Besteck
  • Fenster putzen

 

Was wir bieten:

  • tolles, fröhliches Team mit ganz viel Frauenpower
  • einen strukturierten Tagesablauf
  • gründliche Ausbildung im Reinigen von Bad, Zimmer und Fenstern (damit kann man grandios punkten, wenn man weiß, wie man ordentlich saubermacht und das lässig mal eben so machen kann….)
  • tägliches Fitnesstraining beim Räume Stellen, Betten Beziehen und Boden Wischen
  • Übung in Detailgenauigkeit.
  • der Vorteil von routinegeprägten Arbeiten ist, dass man Zeit hat, nachzudenken, Dinge sacken zu lassen
  • Kolosser 3, 23: „Worin auch immer eure Arbeit besteht – tut sie mit ganzer Hingabe, denn letztlich dient ihr nicht den Menschen, sondern dem Herrn.“ (NGÜ). Unsere Arbeit ist oft unsichtbar, aber sehr wichtig dafür, dass sich unsere Gäste bei uns wohlfühlen.
  • Seinen Selbstwert in der zuverlässig ausgeführten Arbeit an sich finden, ist ein großer Wert, egal was man später macht. Jeder Arbeitsbereich hat unsichtbare Bereiche, wo es aber trotzdem enorm wichtig ist, dass man zuverlässig arbeitet.

 

Was wir erwarten:

  • Pünktlichkeit
  • Verlässlichkeit
  • Bereitschaft, alles mal auszuprobieren
  • Teamgeist

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