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Die aktuellen Gottesdienst- und Gebetszeiten

 

Gottesdienst

„Dem Gottesdienst ist nichts vorzuziehen.”, so heißt es in der Benediktregel.

In Volkenroda werden täglich drei Gebetszeiten gehalten. Dazu kommen regelmäßig Gottesdienste mit besonderen Akzenten: Konzertgottesdienste, Gottesdienste mit Predigtreihen, die Osternacht, Bikergottesdienste, die Hubertusmesse und viele andere.

Informationen zu unseren aktuellen Fest- und Konzertgottesdiensten finden Sie in unserem Kalender.

Gebetszeiten
Di-Sa: 07:30Morgengottesdienst mit Mahlfeier
Mo-Sa: 12:00Mittagsgebet (von Mai bis Oktober im Christus-Pavillon)
Mo-Fr: 18:00Abendgebet
Sa: 18:00Sonntagsbegrüßung im Refektorium
So: 10:00Gottesdienst mit Mahlfeier und Kindergottesdienst

Von Mai bis Oktober finden der Sonntagsgottesdienst und das Mittagsgebet im Christus-Pavillon statt, sonst in der Klosterkirche.

 

Sonntagsgottesdienst

Höhepunkt der Woche ist der Gottesdienst an Sonn- und Feiertagen. In Volkenroda gibt es einen festen Stamm an Gottesdienstbesuchern aus der Klostergemeinschaft, aus Volkenroda sowie aus der Region. Dazu kommen zahlreiche Hausgäste, die über das Wochenende im Kloster sind.
Uns ist es wichtig, die Gäste aktiv in den Gottesdienst einzubeziehen. Deshalb ist jeder Sonntag eine kleine Überraschung: Füllen 80 quicklebendige Konfirmanden die Kirche oder ist eine Pilgergruppe zu Gast? Singt ein ökumenischer Chor oder erklingt Gospelmusik? Oder sind wir ganz bunt gemischt aus Pfadfindern, Managern und eigener Gemeinde? Reichen wieder Stühle und Gesangbücher nicht aus, weil schon jeder Platz besetzt ist?
Es hilft uns bei der Vorbereitung, wenn Sie sich mit größeren Gruppen einige Tage vorher kurz anmelden. Nach Möglichkeit gestalten wir Teile des Gottesdienstes gemeinsam.

 

Kindergottesdienst

Weil Jesus die Kinder in die Mitte stellt, sind Kinder und Familien bei unseren Gottesdiensten besonders willkommen. Nach dem gemeinsamen Beginn werden die Kinder eingeladen, den Gottesdienst der Großen zu verlassen und in unsere Kinderräume in der Begegnungsbaracke am Klosterparkplatz zu gehen. In den Schulferien wird kein regelmäßiger Kindergottesdienst angeboten.

 

Kirchenkaffee

Nach dem Gottesdienst laden wir die Gottesdienstbesucher zum Kirchenkaffee ein, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Meistens gehen wir dafür in die Klosterpforte. Im Sommer gibt’s den Kirchenkaffee am Kubus im Innenhof des Christus-Pavillons.

  1. Manche Teile der Gottesdienste sind mir bekannt, manche nicht. Wo kommen die verschiedenen Elemente her?

Aus der katholischen, evangelischen und orthodoxen Tradition.

  1. Warum ist oft nur die Osterkerze angezündet?

Die brennende Kerze ist ein Symbol für Jesus. Sie lässt uns daran denken: Gott ist hier. Ausgehend von dieser Kerze werden die Altarkerzen angezündet, denn das Christuslicht soll verbreitet werden.

  1. Warum habt Ihr manchmal einen Talar an und manchmal nicht?

Nur die zölibatären Mitglieder tragen ein Feierkleid. Es wird aber nur zu „vollständigen“ Gottesdiensten getragen, sprich: mit Abendmahl.

  1. Wie ist das mit dem Abendmahl? Dürfen alle daran teilnehmen?

In der evangelischen Kirche gilt: Alle, die an Jesus glauben und getauft sind, düren Brot und Wein empfangen. Allerdings sind alle herzlich dazu eingeladen, beim Abendmahl dabiezusein.

  1. Wie werden die vielen Bibelstellen ausgewählt, die im Laufe des Tages gelesen werden?

Im Morgengottesdienst folgen wir dem täglichen Bibelleseplan, siehe auch Herrnhuter Losungen.

Beim Mittagsgebet beten wir für Frieden und Versöhnung. Für jeden Tag sind mehrere Texte zur Auswahl vorgeschlagen.

Abends wird die tägliche Losung oder ein Abschnitt aus der täglichen Bibellese ausgewählt.

  1. Warum bekreuzigt und verneigt Ihr Euch? Seid Ihr katholisch?

Wir wollen unseren Glauben mit allen Sinnen zum Ausdruck bringen, nicht nur mit Worten. Man tritt ehrfürchtig vor Gott. Es ist aber freiwillig. Das Kloster Volkenroda verkörpert eine evangelische Gemeinschaft mit ökumenischer Offenheit. Deshalb haben wir einige katholische bzw. altkirchliche Formen übernommen.

  1. Wann singen zwei vor und dann erst der Rest, und wann singen alle direkt?

Dieses Phänomen des Wechselgebetes bzw. -gesanges kommt aus den Psalmen der Bibel. Wir sind eingeladen, miteinander zu beten. Der Gesang wird vom Vorsänger angestimmt, damit alle einstimmen können.

  1. Was heißt eigentlich „Kyrie eleison“?

Kyrie eleison ist griechisch und bedeutet „Herr, erbarme dich!“. Es ist ein Bekenntnis der Christen und gleichzeitig Lobpreis und Buße.

  1. Wieso steht da eine Marienstatue im Nebenschiff?

Die Marienstatue steht in der Kirche aus ökumenischen Gründen. Die Klosterkirche ist Gottesdienstraum für Christen aller Konfessionen, aber auch aus der Tradition der Zisterzienser heraus.

  1. Warum steht der Hirte montags auf dem Altar?

In den Ruinen des Klosters wurde ein Stein mit dem Abbild des Guten Hirten gefunden. Wolfang Möller (Bildhauer) fertigte den Guten Hirten aus Holz an, montags soll dieser daran erinnern, für unsere Mitglieder zu beten.

  1. Wieso sind hier alle so offen und herzlich?

Unsere Arbeit steht unter dem Wahlspruch der Zisterzienser: „Die Tür steht offen, das Herz noch mehr.“. Doch was viel wichtiger ist: Wir leben mit Jesus Christus. Das wollen wir weitergeben.

Eine Reporterin von „Glaube und Hoffnung“ war im Kloster Volkenroda mit dem Ziel, einen Artikel über die Gebetszeiten zu schreiben. Dazu hat sie einige Besucher der Gebetszeiten interviewt.

Zum Artikel.

Sonntagsbegrüßung

Nach biblischem Verständnis beginnt der Tag mit dem Abend: „Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.“ (1. Mose 1,5). Deshalb feiern die Juden den Beginn des Sabbats am Freitagabend mit einem kleinen Fest im Kreis der Familie. Anknüpfend an diesen Brauch ist für die Jesus-Bruderschaft der Samstagabend der Auftakt des Sonntags – des Tages, an dem Jesus von den Toten auferstand und mit ihm eine neue Schöpfung begann. In diese Begrüßung des Sonntags nehmen wir Gäste auf Anfrage gerne mit hinein – deshalb wird am Samstagabend auch keine Gebetszeit in der Kirche angeboten.

Zum Ablauf

Wir starten Samstag 18:00 Uhr, oft in einem der Speiseräume des Klosters. Über Licht, Wein und Brot wird der Segen gesprochen. Wir singen gemeinsam und sprechen Texte im Wechsel. Wein oder Traubensaft wird weitergegeben, das Brot untereinander geteilt. Jeder Teilnehmer hat einen Ablauf der Tischliturgie vorliegen. Danach erfreuen wir uns an einem leckeren Essen aus der Klosterküche.

Aktuelle Predigten

Die Predigt zu Jesaja 65,17-19. 23-25 vom 11.11.2018 von Pfr. Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu Hiob 14,1-6 vom 11.11.2018 von Pfr. Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu Römer 13,1-7 vom 04.11.2018 von Pfr. Dr. Alrbecht Schödl.

Die Predigt zu Römer 7,14-25a vom 28.10.2018 von Pfr. Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu Ausschnitten aus Jeremia 29, 1-14 vom 21.10.2018 von Pfr. Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu Jakobus 5,13-16 vom 07.10.2018 von Pfr. Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu Jakobus 2,1-13 vom 30.09.2018 von Andreas Möller.

Die Predigt zu Jesaja 49, 1-6 vom 23.09.2018 von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu fesselnden Ketten und wie sie abfallen (Apostelgeschichte 12, 1-11) vom 16.09.2018 von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zur Saat, die man säht (Galater 5 und 6) vom 09.09.2018 von Anne-Sophie Dessouroux.

Die Predigt zu „Jedes mal, wenn wir im Gebet an euch denken, danken wir Gott für euch alle.“ (1. Tessalonicher 1, 2-10) vom 02.09.2018 von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu dem Film „Einer trage des anderen Last“ vom 26.08.2018 von Dr. Albrecht Schödl

Die Predigt zu dem Film „Honig im Kopf“ vom 19.08.2018 von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu dem Film „Comedian Harmonists“ vom 12.08.2018 von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „Gott kann auch anders – er ist dennoch treu“ (Jesaja 62,6-12) vom 5.08.2018 von Pfr. Andreas Möller.

Bibel-Live zum Predigttext (Jeremia 1,4-10) vom 29.07.2018 von Anne-Sophie Dessouroux

Die Predigt zu „Seele und Leib gehören zusammen“ (1.Korinther 6,9-14.18-22) vom 22.07.2018 von Anne-Sophie Dessouroux.

Die Predigt zu „Zurück zur ersten Liebe“ (Apostelgeschichte 2,42-47) vom 15.07.2018 von Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „Tranzparenzen“ (Johannes 4,6-15) vom 01.07.2018 von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „Was macht einen guten Freund aus?“ (Johannes3,22-30) vom 24.06.2018 von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „Kleider machen Leute“ ( 1.Johannes 1,5 – 2,6) vom 17.06.2018, von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „Entschuldigen Sie, mir ist da was dazwischen gekommen“ (Lukas 14, 15-24) vom 10.06.2018, von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „Da ist jemand, der mich bei meinem Namen ruft“ (1.Samuel 3) vom 20.05.2018, von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „Herz-Bund-Ball“ (Jeremia 31, 31-34) vom 13.05.2018, von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „Gott ist wild entschlossen, mir zu begegnen“ (Kolosser 4,2-4) vom 06.05.2018, von Pfarrer Reinhard Süpke.

Die Predigt zu „Wer ist hier eigentlich gefangen, und wer ist frei?“ (Apostelgeschichte 16,23-34) von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „Vom Versager zum Verantwortungsträger“ (1.Petrus 5, 1-4) vom 15.04.2018 von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „Ein Schauspiel in drei Akten“ (Kolosser 2,12-15) vom 08.04.2018 von Pfarrer Andreas Möller.

Die Predigt am Ostermontag zu „Wir sehen oft nur, was wir erwarten“(1. Thessalonicher 4,13-14) vom 02.04.2018 von Albrecht Schödl.

Die Predigt zur Osternacht (Römer6,3-11) vom01.04.2018 von Dr. Albrecht Schödl

Die Predigt zu „Mutmacher gesuch“ (Jesaja 50, 4-9) vom 25.03.2018 von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „Die Strafe wird zur Rettung“ (4.Mose 21,4-9) vom 18.03.2018 von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „Was gibt meinem Leben Halt?“ (Philipper 1,15-21) vom 11.03.2018 von Superintendent Kristóf Bálint.

Die Predigt zu „Vögel fliegen frei!“ (1.Petrus1,13-22) vom 04.03.2018 von Anne-Sophie Dessouroux.

Die Predigt zu „Gottes Strafurteil ist nicht sein letztes Wort“ (Jesaja 5, 1-7) vom 25.02.2018 von Olaf Beykirch.

Die Predigt zu „Das Leben ist wie eine Geduldsprobe“ (2. Korinther 6,1-10) vom 18.02.2018 von  Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „Es ist nicht alles Gold, was glänzt“ (Amos 5,21-24) vom 11.02.2018 von Anne-Sophie Dessouroux.

Die Predigt zu „Licht und Dunkelheit“ (Lukas 11,33-36) vom 04.02.2018 von Pf. Andreas Möller.

Die Predigt zu „Stolz“ (Jeremia 9,22-23) vom 28.01.2018 von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „Jesus ist mächtiger“ (Offenbarung 1, 9-18) vom 21.01.2018 von Pf. Andreas Möller.

Die Predigt zu „Gottes Geheimniss“ (1.Korinther 2, 6-10) vom 14.01.2018 von Anne-Sophie Dessouroux.

Die Predigt zu „Berufung“ (1.Korinther 1, 26-31) vom 07.01.2018 von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „Wir sind Gottes Kinder“ (1. Johannes 3.1-6) vom 25.12.2018 von Andreas Möller.

Die Predigt zum Christfest (Jesaja 7,10-14) vom 24.12.2017 von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zum Paradiesspiel (Genesis 1-3/ Offenbarung 2,7) vom 17.12.2017 von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „Gott wo bist du?“ (zu Jesaja 63+64) vom 10.12.2017 von Anne-Sophie Dessouroux.

Die Predigt zu „Die Macht des Bösen ist begrenzt“ (zu Offenbarung 5,1-5) vom 03.12.2017 von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „Wer ist der zuverlässige Verwalter?“ (zu Lukas 12,42-48) vom 26.11.17 von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „Jesus und die Bildzeitung“ (zu Lukas 16,1-9) vom 19.11.17 von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „Das Böse in der Bibel“ (zu Lukas 11, 12-23) vom 12.11.17 von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „Vor mir ein unbekanntes Land“ (zu 1.Mose 8,18-22) vom 29.10.17 von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „Bei Gott darf ich einfach sein“ (zu Markus 1, 32-39) vom 22.10.2017 von Dr. Gerhard Knodt.

Die Predigt zu „Alles ist möglich, dem der glaubt“ (zu Markus 9,17-27) vom 08.10.2017 von Pfarrer Andreas Möller.

Die Predigt zu „Beistand der Engel“ (zu Josua 5,13-15) vom 01.10.2017 von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „Jesus im Konflikt“ (zu Markus 3,31-35) vom 10.9. 2017 von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „Zuversicht erleichtert das Laufen“(zu Jesaja 2,1-5) vom 6.8.2017 von Lektorin Miriam Möhring.

Die Predigt zu „Brot, Gott und du – Wonach sehnst du dich?“ (zu Johannes 6,30-35) vom 30.7.2017 von Anne-Sophie Dessouroux.

Die Predigt zu „Erwählung – Gott zahlt den Liebhaberpreis für mich“ vom 23.7.2017 von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „Gottes Bund mit uns ist bunt“
vom 9.7.2017 von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „Wenn Gott uns sucht“ (zu Lukas 15,1-10) vom 2.7.2017 von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „Gott lädt ein“ (zu Matthäus 22,1-14) vom 25.06.2017 von Anne-Sophie Dessouroux.

Die Predigt zu „Sei Brunnenschale, nicht Leitungsrohr!“ (zu Johannes 7,37-39) vom 28.05.2017 von Dr. Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „Lobe den Herrn meine Seele“ (zu Matthäus 21,14-17) vom 14.05.2017 von Reinhard Süpke.

Die Predigt zur Christus-Wallfahrt zu „Einheit in der Vielfalt“ (zu Johannes 17,20 f.) vom 30.04.2017 von Prof. Dr. Dr. Roland Werner.

Die Predigt zu „Nichts Menschliches ist IHM fremd“
(zu Lukas 24,36-45) vom 17.04.2017 von Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „WOW! Wo ist Gott in meinem Leben?“ (zu 2.Mose 40,34.36-38) vom 2.4.2017 von Anne-Sophie Dessouroux (Teil 7/7).

Die Predigt zu „Ich bin mit Gott im Bund, das ist mein Lebensgrund“ (zu 2.Mose 34,9-11a) vom 26.03.2017 von Albrecht Schödl (Teil 6/7).

Die Predigt zu „Delegation. Du kannst nicht alles alleine tun“ (zu 2. Mose 18,13-21) vom 19.03.2017 von Albrecht Schödl (Teil 5/7).

Die Predigt zu „Erhört Gott Gebet?“ (zu 2. Mose 17,8-13)
vom 12.03.2017 von Albrecht Schödl (Teil 4/7).

Die Predigt zu „Was tust du, wenn du total fertig bist?“
(zu 2. Mose 16 in Auswahl) vom 05.03.2017 von Anne-Sophie Dessouroux (Teil 3/7).

Die Predigt zu „Der Weg zur Freiheit beginnt in der Sackgasse“ (zu 2. Mose 14_in Auswahl) vom 26.2.2017 (Teil 2/7).

Die Predigt zu „Go down, Moses!“ (2. Mose 3-4 in Auswahl) vom 19.2.2017 von Albrecht Schödl (Teil 1/7).

Die Predigt zu „Jesus macht klare Ansagen!“ (Lukas 17,7-10) vom 12.2.2017 von Albrecht Schödl.

Die Predigt zu „Gott ist treu!“ (2.Mose 3,6-12) vom 5.2.2017 von Anne-Sophie Dessouroux.

Die Predigt zu „P.U.S.H – pray until something happens!“ (Johannes, 4,46-54) vom 22.1.2017 von Albrecht Schödl.

Die Predigt zum Thema „Können wir die Herrlichkeit Gottes sehen?“ (2. Mose 33,17b-23) vom 15.01.2017 von Albrecht Schödl.

Die Predigt zum Thema „Navi für unser Leben?!“
(Matthäus 4,12-17) vom 8.1.2017
von Anne-Sophie Dessouroux.

Lektorenkurs in Volkenroda

Jeweils ab September startet ein neuer Ausbildungsgang für bis zu 20 Teilnehmer. Dieser findet in einzelnen Abschnitten an acht Samstagen und einem Wochenende statt, jeweils von 9:00 Uhr bis 16:30 Uhr.

Hier finden Sie nähere Informationen und den aktuellen Veranstaltungsflyer: Lektorenkurs 2018 / 2019.

 

Rückblick auf den ersten Lektorenkurs in Volkenroda

„Eines Tages fragte unser Superintendent, welche Gottesdienste wir in der Region übernehmen könnten. Über unsere Antwort: „Wir können keine mehr übernehmen.“, war er sicher erst einmal erschrocken. Doch unser Angebot, dass wir hier Lektoren ausbilden könnten, wurde mit großem Interesse aufgenommen. Schnell war eine Vorbereitungsgruppe gebildet, Flyer wurden erstellt und mit der Werbung wurde begonnen.
Und, siehe da, in kurzer Zeit waren genügend Bewerber zusammen. In fröhlichem Austausch und voller Erwartung beginnt jeder Kurs mit Gebet. Über acht Samstage und ein Wochenende läuft die Ausbildung in Abstimmung mit der Landeskirche.
Wenn ich auf diese Gruppe von Ehrenamtlichen schaue und ihr Engagement für Gott und die Welt sehe,  habe ich keine Bange um die Zukunft der Kirche. Ich darf diese Gruppe gemeinsam mit den Pfarrern Dr. Albrecht Schödl, Reinhard Süpke und unserem Superintendenten begleiten. Ich kann sagen, dass in den Gemeinden viel mehr Menschen als wir denken, für Evangelisation und Mission brennen. Sie haben eigene Erfahrungen im Glauben gemacht und erfahren, dass Jesus lebt und jedem Menschen seine Liebe und Annahme schenken möchte. Bei spannenden Themen um Bibel, Gebet und Gottesdienst entdecken wir uns als Geschwister mit einem Ruf zum Dienst in dieser Welt.“

(Ulrike Köhler, Jesus-Bruderschaft Volkenroda)

 

Ein Erfahrungsbericht zum Lektorenkurs

„Während meiner Diakon-Ausbildung bekam ich jede Menge Theorie vermittelt – aber es fehlte etwas. Mein Pfarrer machte mich auf den Lektoren-Kurs im Kloster Volkenroda aufmerksam, riet mir, doch einige Module noch als Ergänzung zu machen. Mit dem Gemeindekirchenrat besprochen, angemeldet und schon saß ich da, in einer Runde mit 12 freundlichen, erwartungsvollen Gesichtern aus allen Teilen des Kirchenkreises und darüber hinaus. Nach der Vorstellungsrunde war uns klar, dass wir eine gute Gemeinschaft sein werden, jeder bringt andere Voraussetzungen mit, und die machen es interessant. Auch unseren Mentoren (eine Prädikantin und drei Pfarrer) schwante es von Beginn an, dass sie viel Spaß mit uns haben werden. Und das haben wir, gemeinsam beim Singen, Beten, Bibel Lesen, Andachten Gestalten, Miteinander Essen und Eeden. Besonders toll waren für mich bisher die logopädischen Übungen bis hin zum Training in der Kirche und unsere ersten selbst gestalteten Gottesdienste in den Gemeinden rund um Volkenroda.
Bereits nach dem ersten Seminartag stand für mich fest: Dieser Kurs ist so wertvoll, den machst du ganz mit.
Der Austausch und das Miteinander mit Gleichgesinnten, die ehrenamtlich vor einer Gemeinde stehen wollen, um Gottes Wort zu verkünden, stärkt und beflügelt ungemein. Unsere Mentoren sind große Klasse, wollen uns so viel Rüstzeug wie möglich mit auf dem Weg geben – und es gelingt ihnen. Bei allem Ernst kommt das Lachen nicht zu kurz. Auch wenn es nach einer arbeitsreichen Woche noch ein Tag ist: Wenn ich auf dem Parkplatz vor dem Klostergelände ankomme, freue ich mich – es ist wie ein kleiner Urlaub vom Alltag. Und ich bin sehr dankbar. Dankbar für die Menschen, die mir dort begegnen und die ein Stückchen Weg mit mir gemeinsam gehen, dankbar für die Gemeinden, die uns freudig aufnehmen und dankbar den Mentoren, die sich so viel Zeit für uns nehmen und so intensiv und voller Freude mit uns arbeiten.
Ich danke dem Herrn aus tiefstem Herzen, dass er mir diesen Weg gezeigt hat, mich zu dieser Gruppe nach Volkenroda geführt hat – wo ich doch eigentlich nur noch ein paar Zusatzmodule belegen wollte…“

(Sylvia Buchmann, Leiterin einer Werkstatt für Menschen mit geistiger Behinderung der Stiftung Finneck)

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