Wir schauen in den Heiligenkalender der römisch-katholischen Kirche:

Welchem Heiligen wird heute gedacht?

 

Benedict von Nursia, ca. 480 – 11.07.547

Er war Einsiedler, Abt und Ordensgründer.
Heut noch bekannt wurde er durch die Gründung der Abtei Montecassino, die bis heute als Stammkloster des Benediktinerordnes gilt und der darin geschriebenen Ordnung für das Kloster, die Benediktsregel.

Diese haben wir in der Kommunität im vergangenen Jahr kapitelweise gelesen. Wir haben uns mit Gemeinschaft, Schweigen, Demut und anderen Kapiteln beschäftigt, sie intensiv gelesen und für uns gedeutet und übersetzt.

Das Prinzip „Ora et labora“, „Arbeite und Bete“, entstand erst im Spätmittelalter, entspricht aber den Strukturen in Bededikts Kloster. Es gab feste Strukturen für Gebet, Lesung, Arbeit und Schlaf.

Auch wir leben nach diesem Prinzip und auch uns ruft die Klosterglocke drei Mal am Tag zum Gebet, um eine feste Tagesstruktur zu bieten, um sich regelmäßig zu sammeln und auszurichten.

 

Impuls
Findest Du regelmäßig Zeit zum Gebet? Wie wär’s, wenn Du den Wecker auf kurz vor 12 stellst und mit uns gemeinsam betest, um dann frisch gestärkt in die zweite Häfte des Tages zu gehen?

Autor: Kristina Lohe

Wir schauen in den Heiligenkalender der römisch-katholischen Kirche:

Welchem Heiligen wird heute gedacht?

 

Benedict von Nursia, ca. 480 – 11.07.547

Er war Einsiedler, Abt und Ordensgründer.
Heut noch bekannt wurde er durch die Gründung der Abtei Montecassino, die bis heute als Stammkloster des Benediktinerordnes gilt und der darin geschriebenen Ordnung für das Kloster, die Benediktsregel.

Diese haben wir in der Kommunität im vergangenen Jahr kapitelweise gelesen. Wir haben uns mit Gemeinschaft, Schweigen, Demut und anderen Kapiteln beschäftigt, sie intensiv gelesen und für uns gedeutet und übersetzt.

Das Prinzip „Ora et labora“, „Arbeite und Bete“, entstand erst im Spätmittelalter, entspricht aber den Strukturen in Bededikts Kloster. Es gab feste Strukturen für Gebet, Lesung, Arbeit und Schlaf.

Auch wir leben nach diesem Prinzip und auch uns ruft die Klosterglocke drei Mal am Tag zum Gebet, um eine feste Tagesstruktur zu bieten, um sich regelmäßig zu sammeln und auszurichten.

 

Impuls
Findest Du regelmäßig Zeit zum Gebet? Wie wär’s, wenn Du den Wecker auf kurz vor 12 stellst und mit uns gemeinsam betest, um dann frisch gestärkt in die zweite Häfte des Tages zu gehen?

Autor: Albrecht Schödl

Wir schauen in den Heiligenkalender der römisch-katholischen Kirche:

Welchem Heiligen wird heute gedacht?

 

Benedict von Nursia, ca. 480 – 11.07.547

Er war Einsiedler, Abt und Ordensgründer.
Heut noch bekannt wurde er durch die Gründung der Abtei Montecassino, die bis heute als Stammkloster des Benediktinerordnes gilt und der darin geschriebenen Ordnung für das Kloster, die Benediktsregel.

Diese haben wir in der Kommunität im vergangenen Jahr kapitelweise gelesen. Wir haben uns mit Gemeinschaft, Schweigen, Demut und anderen Kapiteln beschäftigt, sie intensiv gelesen und für uns gedeutet und übersetzt.

Das Prinzip „Ora et labora“, „Arbeite und Bete“, entstand erst im Spätmittelalter, entspricht aber den Strukturen in Bededikts Kloster. Es gab feste Strukturen für Gebet, Lesung, Arbeit und Schlaf.

Auch wir leben nach diesem Prinzip und auch uns ruft die Klosterglocke drei Mal am Tag zum Gebet, um eine feste Tagesstruktur zu bieten, um sich regelmäßig zu sammeln und auszurichten.

 

Impuls
Findest Du regelmäßig Zeit zum Gebet? Wie wär’s, wenn Du den Wecker auf kurz vor 12 stellst und mit uns gemeinsam betest, um dann frisch gestärkt in die zweite Häfte des Tages zu gehen?

Autor: Kristina Lohe

Wir schauen in den Heiligenkalender der römisch-katholischen Kirche:

Welchem Heiligen wird heute gedacht?

 

Benedict von Nursia, ca. 480 – 11.07.547

Er war Einsiedler, Abt und Ordensgründer.
Heut noch bekannt wurde er durch die Gründung der Abtei Montecassino, die bis heute als Stammkloster des Benediktinerordnes gilt und der darin geschriebenen Ordnung für das Kloster, die Benediktsregel.

Diese haben wir in der Kommunität im vergangenen Jahr kapitelweise gelesen. Wir haben uns mit Gemeinschaft, Schweigen, Demut und anderen Kapiteln beschäftigt, sie intensiv gelesen und für uns gedeutet und übersetzt.

Das Prinzip „Ora et labora“, „Arbeite und Bete“, entstand erst im Spätmittelalter, entspricht aber den Strukturen in Bededikts Kloster. Es gab feste Strukturen für Gebet, Lesung, Arbeit und Schlaf.

Auch wir leben nach diesem Prinzip und auch uns ruft die Klosterglocke drei Mal am Tag zum Gebet, um eine feste Tagesstruktur zu bieten, um sich regelmäßig zu sammeln und auszurichten.

 

Impuls
Findest Du regelmäßig Zeit zum Gebet? Wie wär’s, wenn Du den Wecker auf kurz vor 12 stellst und mit uns gemeinsam betest, um dann frisch gestärkt in die zweite Häfte des Tages zu gehen?

Autor: Albrecht Schödl

Ausstellung von Jens Wolf

Seine Werke sind ab 31. Juli 2022 im Christus-Pavillon Volkenroda zu sehen.

Leben heißt Spannung: Licht und Schatten, hell und dunkel, kalt und warm, ruhig und bewegt – Bilder leben von dieser Spannung. Und zeugen damit von einer Grunderfahrung, dass es kein Leben ohne Spannung gibt. Mit Humor und Ernst, realistisch und doch auch ganz surreal versucht Jens Wolf, Bilder vom Leben zu schaffen – Gleichnisse.

Herzliche Einladung zur Vernissage im Gottesdienst am Sonntag, 31. Juli, 10 Uhr

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Tiger_Höhlenmalereien

Anstelle einer Einführung

Wir sind nicht mehr fähig, Gleichnisse zum Leben zu schaffen.
Wir sind nicht mehr fähig zu gestalten, die Ereignisse um uns zu deuten, ja nicht einmal zu erkennen. Dadurch haben wir aufgehört, Ebenbilder Gottes zu sein, und unser Dasein besteht zu Unrecht. Wir sind eigentlich tot. Wir zehren von längst verwesten Erkenntnissen.
Friedensreich Hundertwasser

„Gleichnisse zum Leben“ – bei Friedensreich Hundertwasser in einem sehr spannenden Zusammenhang. Er führt diesen Gedanken so aus, dass ich mich geradezu zur Entgegnung genötigt sehe.

Lasst uns wieder die Fähigkeit suchen, Gleichnisse zum Leben zu schaffen.
Lasst uns die Fähigkeit einüben, zu gestalten, die Ereignisse um uns und in uns zu erkennen und zu deuten. Wir wollen uns wieder erinnern, Ebenbilder Gottes zu sein und darin unser Dasein begründen. Wir wollen Leben fördern und uns aufmachen für das Wagnis der Hoffnung.
Jens Wolf

„Gleichnisse zum Leben“ ist das Thema meiner Ausstellung, weil meine Bilder so gesehen werden können – als Gleichnisse zum Leben!

Vita

  • Jens Wolf ist 1949 am Fuß der Schwäbischen Alb geboren.
  • Eine Begegnung mit einem Portrait von Emil Nolde 1962 beeindruckt ihn so stark, dass er von da an bewusst zu malen beginnt, mit Kohle, Kreide, Aquarell und Tusche.
  • Drei Grundentscheidungen im Jahr 1972 prägen sein Leben: eine Glaubensbeziehung zu Gott, die Ehe mit seiner Frau Christiane und das Leben in einer christlichen Kommunität. In dieser Zeit entstehen viele Zeichnungen, Karikaturen und kleinformatigen Aquarelle zu den Themen Mensch und Landschaft.
  • 1991 aquarelliert er auf Patmos mit Emil Wachter. Das weiße Aquarellpapier wird zur Lichtquelle und Herausforderung. Durch mehrere Gespräche mit Jehuda Bacon in Jerusalem in den neunziger Jahren wird er in seinem künstlerischen Weg bestärkt.
  • Seit 2006 entsteht eine eigene Farb– und Formensprache. Jens Wolf geht frei mit verschiedenen Techniken wie Aquarell, Tusche, Grafit und Acryl um. Seine Themen bewegen sich zwischen Himmel und Erde, Humor und Ernsthaftigkeit, Realität und Surrealem, Tier und Mensch.
  • Jens Wolf ist Mitglied der Jesus-Bruderschaft im Kloster Volkenroda in Thüringen. Seit 2017 lebt und arbeitet er in Ahnatal/ Weimar.

Atelier Jens Wolf
Oberstraße 10
34292 Ahnatal-Weimar

0174 / 3040261
info@atelier-jens-wolf.de
www.atelier-jens-wolf.de

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Welchem Heiligen wird heute gedacht?

 

Benedict von Nursia, ca. 480 – 11.07.547

Er war Einsiedler, Abt und Ordensgründer.
Heut noch bekannt wurde er durch die Gründung der Abtei Montecassino, die bis heute als Stammkloster des Benediktinerordnes gilt und der darin geschriebenen Ordnung für das Kloster, die Benediktsregel.

Diese haben wir in der Kommunität im vergangenen Jahr kapitelweise gelesen. Wir haben uns mit Gemeinschaft, Schweigen, Demut und anderen Kapiteln beschäftigt, sie intensiv gelesen und für uns gedeutet und übersetzt.

Das Prinzip „Ora et labora“, „Arbeite und Bete“, entstand erst im Spätmittelalter, entspricht aber den Strukturen in Bededikts Kloster. Es gab feste Strukturen für Gebet, Lesung, Arbeit und Schlaf.

Auch wir leben nach diesem Prinzip und auch uns ruft die Klosterglocke drei Mal am Tag zum Gebet, um eine feste Tagesstruktur zu bieten, um sich regelmäßig zu sammeln und auszurichten.

 

Impuls
Findest Du regelmäßig Zeit zum Gebet? Wie wär’s, wenn Du den Wecker auf kurz vor 12 stellst und mit uns gemeinsam betest, um dann frisch gestärkt in die zweite Häfte des Tages zu gehen?

Autor: Kristina Lohe

Wir schauen in den Heiligenkalender der römisch-katholischen Kirche:

Welchem Heiligen wird heute gedacht?

 

Benedict von Nursia, ca. 480 – 11.07.547

Er war Einsiedler, Abt und Ordensgründer.
Heut noch bekannt wurde er durch die Gründung der Abtei Montecassino, die bis heute als Stammkloster des Benediktinerordnes gilt und der darin geschriebenen Ordnung für das Kloster, die Benediktsregel.

Diese haben wir in der Kommunität im vergangenen Jahr kapitelweise gelesen. Wir haben uns mit Gemeinschaft, Schweigen, Demut und anderen Kapiteln beschäftigt, sie intensiv gelesen und für uns gedeutet und übersetzt.

Das Prinzip „Ora et labora“, „Arbeite und Bete“, entstand erst im Spätmittelalter, entspricht aber den Strukturen in Bededikts Kloster. Es gab feste Strukturen für Gebet, Lesung, Arbeit und Schlaf.

Auch wir leben nach diesem Prinzip und auch uns ruft die Klosterglocke drei Mal am Tag zum Gebet, um eine feste Tagesstruktur zu bieten, um sich regelmäßig zu sammeln und auszurichten.

 

Impuls
Findest Du regelmäßig Zeit zum Gebet? Wie wär’s, wenn Du den Wecker auf kurz vor 12 stellst und mit uns gemeinsam betest, um dann frisch gestärkt in die zweite Häfte des Tages zu gehen?

Autor: Albrecht Schödl

Wir schauen in den Heiligenkalender der römisch-katholischen Kirche:

Welchem Heiligen wird heute gedacht?

 

Benedict von Nursia, ca. 480 – 11.07.547

Er war Einsiedler, Abt und Ordensgründer.
Heut noch bekannt wurde er durch die Gründung der Abtei Montecassino, die bis heute als Stammkloster des Benediktinerordnes gilt und der darin geschriebenen Ordnung für das Kloster, die Benediktsregel.

Diese haben wir in der Kommunität im vergangenen Jahr kapitelweise gelesen. Wir haben uns mit Gemeinschaft, Schweigen, Demut und anderen Kapiteln beschäftigt, sie intensiv gelesen und für uns gedeutet und übersetzt.

Das Prinzip „Ora et labora“, „Arbeite und Bete“, entstand erst im Spätmittelalter, entspricht aber den Strukturen in Bededikts Kloster. Es gab feste Strukturen für Gebet, Lesung, Arbeit und Schlaf.

Auch wir leben nach diesem Prinzip und auch uns ruft die Klosterglocke drei Mal am Tag zum Gebet, um eine feste Tagesstruktur zu bieten, um sich regelmäßig zu sammeln und auszurichten.

 

Impuls
Findest Du regelmäßig Zeit zum Gebet? Wie wär’s, wenn Du den Wecker auf kurz vor 12 stellst und mit uns gemeinsam betest, um dann frisch gestärkt in die zweite Häfte des Tages zu gehen?

Autor: Kristina Lohe

Wir schauen in den Heiligenkalender der römisch-katholischen Kirche:

Welchem Heiligen wird heute gedacht?

 

Benedict von Nursia, ca. 480 – 11.07.547

Er war Einsiedler, Abt und Ordensgründer.
Heut noch bekannt wurde er durch die Gründung der Abtei Montecassino, die bis heute als Stammkloster des Benediktinerordnes gilt und der darin geschriebenen Ordnung für das Kloster, die Benediktsregel.

Diese haben wir in der Kommunität im vergangenen Jahr kapitelweise gelesen. Wir haben uns mit Gemeinschaft, Schweigen, Demut und anderen Kapiteln beschäftigt, sie intensiv gelesen und für uns gedeutet und übersetzt.

Das Prinzip „Ora et labora“, „Arbeite und Bete“, entstand erst im Spätmittelalter, entspricht aber den Strukturen in Bededikts Kloster. Es gab feste Strukturen für Gebet, Lesung, Arbeit und Schlaf.

Auch wir leben nach diesem Prinzip und auch uns ruft die Klosterglocke drei Mal am Tag zum Gebet, um eine feste Tagesstruktur zu bieten, um sich regelmäßig zu sammeln und auszurichten.

 

Impuls
Findest Du regelmäßig Zeit zum Gebet? Wie wär’s, wenn Du den Wecker auf kurz vor 12 stellst und mit uns gemeinsam betest, um dann frisch gestärkt in die zweite Häfte des Tages zu gehen?

Autor: Albrecht Schödl

Zur digitalen Umweltbildung ist ein neues Handbuch erschienen, dass hier zum Download bereitsteht.

Gefördert durch „Deutsche Bundesstiftung Umwelt“

Projektpartner

  • Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt
  • Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal
  • Jesus-Bruderschaft Kloster Volkenroda e.V.

 

Handbuch

Wir schauen in den Heiligenkalender der römisch-katholischen Kirche:

Welchem Heiligen wird heute gedacht?

 

Benedict von Nursia, ca. 480 – 11.07.547

Er war Einsiedler, Abt und Ordensgründer.
Heut noch bekannt wurde er durch die Gründung der Abtei Montecassino, die bis heute als Stammkloster des Benediktinerordnes gilt und der darin geschriebenen Ordnung für das Kloster, die Benediktsregel.

Diese haben wir in der Kommunität im vergangenen Jahr kapitelweise gelesen. Wir haben uns mit Gemeinschaft, Schweigen, Demut und anderen Kapiteln beschäftigt, sie intensiv gelesen und für uns gedeutet und übersetzt.

Das Prinzip „Ora et labora“, „Arbeite und Bete“, entstand erst im Spätmittelalter, entspricht aber den Strukturen in Bededikts Kloster. Es gab feste Strukturen für Gebet, Lesung, Arbeit und Schlaf.

Auch wir leben nach diesem Prinzip und auch uns ruft die Klosterglocke drei Mal am Tag zum Gebet, um eine feste Tagesstruktur zu bieten, um sich regelmäßig zu sammeln und auszurichten.

 

Impuls
Findest Du regelmäßig Zeit zum Gebet? Wie wär’s, wenn Du den Wecker auf kurz vor 12 stellst und mit uns gemeinsam betest, um dann frisch gestärkt in die zweite Häfte des Tages zu gehen?

Autor: Albrecht Schödl

Wir schauen in den Heiligenkalender der römisch-katholischen Kirche:

Welchem Heiligen wird heute gedacht?

 

Benedict von Nursia, ca. 480 – 11.07.547

Er war Einsiedler, Abt und Ordensgründer.
Heut noch bekannt wurde er durch die Gründung der Abtei Montecassino, die bis heute als Stammkloster des Benediktinerordnes gilt und der darin geschriebenen Ordnung für das Kloster, die Benediktsregel.

Diese haben wir in der Kommunität im vergangenen Jahr kapitelweise gelesen. Wir haben uns mit Gemeinschaft, Schweigen, Demut und anderen Kapiteln beschäftigt, sie intensiv gelesen und für uns gedeutet und übersetzt.

Das Prinzip „Ora et labora“, „Arbeite und Bete“, entstand erst im Spätmittelalter, entspricht aber den Strukturen in Bededikts Kloster. Es gab feste Strukturen für Gebet, Lesung, Arbeit und Schlaf.

Auch wir leben nach diesem Prinzip und auch uns ruft die Klosterglocke drei Mal am Tag zum Gebet, um eine feste Tagesstruktur zu bieten, um sich regelmäßig zu sammeln und auszurichten.

 

Impuls
Findest Du regelmäßig Zeit zum Gebet? Wie wär’s, wenn Du den Wecker auf kurz vor 12 stellst und mit uns gemeinsam betest, um dann frisch gestärkt in die zweite Häfte des Tages zu gehen?

Autor: Albrecht Schödl

Wir schauen in den Heiligenkalender der römisch-katholischen Kirche:

Welchem Heiligen wird heute gedacht?

 

Benedict von Nursia, ca. 480 – 11.07.547

Er war Einsiedler, Abt und Ordensgründer.
Heut noch bekannt wurde er durch die Gründung der Abtei Montecassino, die bis heute als Stammkloster des Benediktinerordnes gilt und der darin geschriebenen Ordnung für das Kloster, die Benediktsregel.

Diese haben wir in der Kommunität im vergangenen Jahr kapitelweise gelesen. Wir haben uns mit Gemeinschaft, Schweigen, Demut und anderen Kapiteln beschäftigt, sie intensiv gelesen und für uns gedeutet und übersetzt.

Das Prinzip „Ora et labora“, „Arbeite und Bete“, entstand erst im Spätmittelalter, entspricht aber den Strukturen in Bededikts Kloster. Es gab feste Strukturen für Gebet, Lesung, Arbeit und Schlaf.

Auch wir leben nach diesem Prinzip und auch uns ruft die Klosterglocke drei Mal am Tag zum Gebet, um eine feste Tagesstruktur zu bieten, um sich regelmäßig zu sammeln und auszurichten.

 

Impuls
Findest Du regelmäßig Zeit zum Gebet? Wie wär’s, wenn Du den Wecker auf kurz vor 12 stellst und mit uns gemeinsam betest, um dann frisch gestärkt in die zweite Häfte des Tages zu gehen?

Autor: Albrecht Schödl

Ausstellung von Jens Wolf

Seine Werke sind ab 31. Juli 2022 im Christus-Pavillon Volkenroda zu sehen.

Leben heißt Spannung: Licht und Schatten, hell und dunkel, kalt und warm, ruhig und bewegt – Bilder leben von dieser Spannung. Und zeugen damit von einer Grunderfahrung, dass es kein Leben ohne Spannung gibt. Mit Humor und Ernst, realistisch und doch auch ganz surreal versucht Jens Wolf, Bilder vom Leben zu schaffen – Gleichnisse.

Herzliche Einladung zur Vernissage im Gottesdienst am Sonntag, 31. Juli, 10 Uhr

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Tiger_Höhlenmalereien

Anstelle einer Einführung

Wir sind nicht mehr fähig, Gleichnisse zum Leben zu schaffen.
Wir sind nicht mehr fähig zu gestalten, die Ereignisse um uns zu deuten, ja nicht einmal zu erkennen. Dadurch haben wir aufgehört, Ebenbilder Gottes zu sein, und unser Dasein besteht zu Unrecht. Wir sind eigentlich tot. Wir zehren von längst verwesten Erkenntnissen.
Friedensreich Hundertwasser

„Gleichnisse zum Leben“ – bei Friedensreich Hundertwasser in einem sehr spannenden Zusammenhang. Er führt diesen Gedanken so aus, dass ich mich geradezu zur Entgegnung genötigt sehe.

Vita Thomas Sitte

  • 1952 in Dresden geboren
  • 1969 -1975 Studium an der Musikhochschule Dresden, Hauptfach Violine
  • parallel dazu Unterricht im bildnerischen Gestalten, Schwerpunkt Grafik
  • intensiver Austausch vorwiegend mit bildenden Künstlern der „Dresdner Schule“
  • von 1975 bis 2016 Mitglied der Norddeutschen Philharmonie Rostock, langjährige Konzertmeistertätigkeit
  • korrespondierend zur Musik kontinuierliches Entstehen einer eigenen Bildsprache
  • ab 2004 auch plastische Arbeiten
  • seit 2016 Atelier in Leipzig
  • diverse Personalausstellungen und Austellungsbeteiligungen

Wir schauen in den Heiligenkalender der römisch-katholischen Kirche:

Welchem Heiligen wird heute gedacht?

 

Benedict von Nursia, ca. 480 – 11.07.547

Er war Einsiedler, Abt und Ordensgründer.
Heut noch bekannt wurde er durch die Gründung der Abtei Montecassino, die bis heute als Stammkloster des Benediktinerordnes gilt und der darin geschriebenen Ordnung für das Kloster, die Benediktsregel.

Diese haben wir in der Kommunität im vergangenen Jahr kapitelweise gelesen. Wir haben uns mit Gemeinschaft, Schweigen, Demut und anderen Kapiteln beschäftigt, sie intensiv gelesen und für uns gedeutet und übersetzt.

Das Prinzip „Ora et labora“, „Arbeite und Bete“, entstand erst im Spätmittelalter, entspricht aber den Strukturen in Bededikts Kloster. Es gab feste Strukturen für Gebet, Lesung, Arbeit und Schlaf.

Auch wir leben nach diesem Prinzip und auch uns ruft die Klosterglocke drei Mal am Tag zum Gebet, um eine feste Tagesstruktur zu bieten, um sich regelmäßig zu sammeln und auszurichten.

 

Impuls
Findest Du regelmäßig Zeit zum Gebet? Wie wär’s, wenn Du den Wecker auf kurz vor 12 stellst und mit uns gemeinsam betest, um dann frisch gestärkt in die zweite Häfte des Tages zu gehen?

Autor: Albrecht Schödl