Hausordnung & AGB

Hausordnung für Gäste

  • Bitte beachten Sie, dass wir Sie aus Gründen des Jugendschutzes, der öffentlichen Ordnung und der
    Sicherheit, sowie aufgrund der Satzung, die sich die Kommunität gegeben hat, zur Einhaltung
    folgender Regeln im Gästehaus des Klosters verpflichten müssen:
  • Aus Sicherheitsgründen und zur Vermeidung von Folgeschäden sind alle auftretenden Schäden
    im Gelände, an Gebäuden und Inventar unverzüglich in der Klosterpforte zu melden.
  • In der Gemeinde Körner-Volkenroda gilt eine Mittagsruhe von 13:00-14:30 und eine Abendruhe von 20:30-22:00. In diesen Zeiten ist die unnötige Belästigung· von Anwohnern durch Lärm zu
    vermeiden.
  • Von 22:00-06:00 ist Nachtruhe. In dieser Zeit ist jeder Lärm außerhalb der geschlossenen Räume und in den Übernachtungsbereichen verboten, insbesondere Musizieren und lautstarke Gespräche.
  • In Ihrem Veranstaltungssaal, in der Weinstube und im Klosterkeller gestatten wir Ihnen aber Gespräch und Musik in Zimmerlautstärke bis 24:00.
  • In allen geschlossenen Räumen ist das Rauchen und offenes Feuer untersagt. Einzige Ausnahme ist die Ofenstube neben der Pilgerherberge. Unsere Brandmeldeanlagen sind teilweise so geschaltet, dass automatisch die Feuerwehr alarmiert wird. Die Kosten für Fehlalarme werden weiterbelastet.
  • Außerhalb der geschlossenen Räume sind der Konsum von Alkohol und Tabak im Sinne des Jugendschutzes unerwünscht. Bitte seien Sie so diskret wie möglich. Abgabe an und Konsum durch Jugendliche unter 16 Jahren ist verboten. Von 16 bis 18 Jahren entscheidet der Gruppenverantwortliche. Wir verweisen ausdrücklich auf das JuSchG.
  • Der Konsum nicht verkehrsfähiger Substanzen im Sinne des Betäubungsmittelgesetzes (Drogen) ist auf dem gesamten Klostergelände streng untersagt. Bei Zuwiderhandeln behalten wir es uns vor, Platzverweise zu erteilen.
  • In den Aufzügen sind Schaukeln und abrupte Bewegungen verboten. Diese können zu einem Einschließen der Fahrgäste führen!
  • Die Wasserfläche zwischen Kloster und Langer Gang dient als Löschteich. Sie darf weder im Winter (Eisfläche) noch im Sommer betreten werden.
  • In allen Zwischenfällen ist über die Haustelefone in den Fluren (Langer Gang, Konvent) und die Zimmertelefone (Konvent) Hilfe erreichbar. Unsere hausinterne Notrufnr. lautet -37. Für medizinische und ähnliche Notfälle wählen Sie direkt die Feuerwehr mit 112 oder rufen Sie die Polizei mit 110. Scheuen Sie sich nicht, rechtzeitig die Feuermelder, Feuerlöscher und öffentliche Verbandskästen einzusetzen.

Anreise und Aufenthalt

  • Ihren Zimmerschlüssel erhalten Sie an der Pforte; bei Gruppenreisen vom Gruppenleiter. Während des Aufenthaltes sind Sie selbst für das Verschließen Ihres Zimmers und die Sicherung Ihrer Wertgegenstände verantwortlich.
  • Bitte machen Sie sich und Ihre Gruppe zu Beginn des Aufenthalts auf die gekennzeichneten Fluchtwege aufmerksam und studieren Sie die Fluchtpläne, die in den Fluren ausgehängt sind.
  • Wegen zunehmend auftretender Allergien dürfen Haustiere nur nach Voranmeldung und nur in ausgewählten Zimmern untergebracht werden.
  • Das Anbringen von Dekoration oder sonstigen Gegenständen ist ohne Zustimmung untersagt. Spätestens bei der Abreise müssen die Räume so zurückgegeben werden, wie sie übernommen wurden.

Allgemeine Geschäftsbedingungen Kloster Volkenroda (AGB)
AGB für den Belegungsvertrag (Stand: 12.05.2020)

 

I. Geltungsbereich

  • 1. Diese Geschäftsbedingungen gelten für Verträge (Beherbergungsvertrag) über die mietweise Überlassung von Gästezimmern zur Beherbergung sowie alle in diesem Zusammenhang für den Gasterbrachten weiteren Leistungen u. Lieferungen des Gästehauses im Kloster Volkenroda (nachfolgend: „Kloster“).
  • 2. Die Unter- od. Weitervermietung der überlassenen Zimmer sowie deren Nutzung zu anderen als Beherbergungszwecken bedürfen der vorherigen Zustimmung des Klosters in Textform, wobei §540 Absatz 1 Satz 2 BGB in Anspruch genommen wird, soweit der Gast nicht Verbraucher ist.
  • 3. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Gastes finden nur Anwendung, wenn dies vorher ausdrücklich in Textform vereinbart wurde.

II. Vertragsabschluss, -partner, Verjährung

  • 1. Eine verbindliche Buchung bzw. der Abschluss eines Beherbergungsvertrages bei Einzelgästen u. Gruppen bis 10 Personen erfolgt durch eine Bestätigung per Antwort-E-Mail, in Schriftform per Post oder durch Unterzeichnung der Reservierungsbestätigung= Beherbergungsvertrages. Bei Gruppen ab 10 Personen wird der Vertrag generell durch die Unterzeichnung der Reservierungsbestätigung bzw. des Belegungsvertrages wirksam.
  • 2. Dem Kloster steht es frei, die Zimmerbuchung in Textform zu bestätigen.
  • 3. Vertragspartner sind das Kloster u. der Gast. Hat ein Dritter für den Gast bestellt, haftet er dem Kloster gegenüber zusammen mit dem Gast als Gesamtschuldner für alle Verpflichtungen aus dem Belegungsvertrag, sofern dem Kloster eine entsprechende Erklärung des Dritten vorliegt.
  • 4. Alle Ansprüche gegen das Kloster verjähren grundsätzlich in einem Jahr ab dem gesetzlichen Verjährungsbeginn. Schadensersatzansprüche verjähren kenntnisunabhängig in fünf Jahren, soweit sie nicht auf einer Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit od. der Freiheit beruhen.
  • Diese Schadensersatzansprüche verjähren kenntnisunabhängig in zehn Jahren. Die Verjährungsverkürzungen gelten nicht bei Ansprüchen, die auf einer vorsätzlichen od. grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Klosters beruhen.

III. Leistungen, Preise, Zahlung, Aufrechnung

  • 1. Das Kloster ist verpflichtet, die vom Gast gebuchten Zimmer bereitzuhalten u. die vereinbarten Leistungen zu erbringen.
  • 2. Der Gast ist verpflichtet, die für die Zimmerüberlassung u. die von ihm in Anspruch genommenen weiteren Leistungen d i e vereinbarten bzw. geltenden Preise des Klosters zu zahlen. Dies gilt auch für vom Gast veranlasste Leistungen u. Auslagen des Klosters an Dritte. Die vereinbarten Preise schließen die jeweilige gesetzl. Umsatzsteuer ein.
  • 3. Das Kloster kann seine Zustimmung zu einer vom Gast gewünschten nachträglichen Verringerung der Anzahl der gebuchten Zimmer, der Leistungen des Klosters od. der Aufenthaltsdauer des Gastes davon abhängig machen, dass sich der Preis für die Zimmer u./od. für die sonstigen Leistungen des Klosters erhöht. Rechnungen des Klosters ohne Fälligkeitsdatum sind binnen 10 Tagen ab Zugang der Rechnung ohne Abzug zahlbar. Das Kloster kann die unverzügliche Zahlung fälliger Forderungen jederzeit vom Gast verlangen. Bei Zahlungsverzug ist das Kloster berechtigt, die. jeweils geltenden gesetzlichen Verzugszinsen in Höhe von derzeit 8% bzw. bei Rechtsgeschäften,
    an denen ein Verbraucher beteiligt ist, in Höhe von 5% über dem Basiszinssatz zu verlangen. Dem Kloster bleibt der Nachweis eines höheren Schadens vorbehalten.
  • 4. Wurde eine Rechnung vor der Ausstellung mit dem Gast besprochen und ergeben sich im Nachhinein Änderungswünsche des Gastes, so erhebt das Kloster eine Bearbeitungsgebühr i. H. v. 15 € pro Rechnung.
  • 5. Das Kloster ist berechtigt, bei Vertragsschluss vom Gast eine angemessene Vorauszahlung od. Sicherheitsleistung in Form einer Kreditkartengarantie, einer Anzahlung od. Ähnlichem zu verlangen. Die Höhe der Vorauszahlung u. die Zahlungstermine können im Vertrag in Textform vereinbart werden. Bei Vorauszahlungen od. Sicherheitsleistungen für Pauschalreisen bleiben die gesetzlichen Bestimmungen unberührt.
  • 6. In begründeten Fällen, z.B. Zahlungsrückstand des Gastes od. Erweiterung des Vertragsumfanges, ist das Kloster berechtigt, auch nach Vertragsschluss bis zu Beginn des Aufenthaltes eine Vorauszahlung od. Sicherheitsleistung im Sinne vorstehender Nr. 5 od. eine Anhebung der im Vertrag vereinbarten Vorauszahlung od. Sicherheitsleistung bis zur vollen vereinbarten Vergütung zu verlangen.
  • 7. Das Kloster ist ferner berechtigt, zu Beginn u. während des Aufenthaltes vom Gast eine angemessene Vorauszahlung od. Sicherheitsleistung im Sinne vorstehender Nr. 5 für bestehende u. künftige Forderungen aus dem Vertrag zu verlangen, soweit eine solche nicht bereits gemäß vorstehender Nummern 5 u./od. 6 geleistet wurde.
  • 8. Der Gast kann nur mit einer unstreitigen od. rechtskräftigen Forderung gegenüber einer Forderung des Klosters aufrechnen od. verrechnen.

IV. Rücktritt des Gastes (Abbestellung, Stornierung) / Nichtin- anspruch- nahme der Leistungen des Klosters (no Show)

  • 1. Ein Rücktritt des Gastes von dem mit dem Kloster geschlossenen Vertrag bedarf der Zustimmung des Klosters in Textform. Erfolgt diese nicht, so ist der vereinbarte Preis aus dem Vertrag auch dann zu zahlen, wenn der Gast vertragliche Leistungen nicht in Anspruch nimmt.
  • 2. Sofern zwischen dem Kloster u. dem Gast ein Termin zum kostenfreien Rücktritt vom Vertrag in Textform vereinbart wurde, kann der Gast bis dahin vom Vertrag zurücktreten, ohne Zahlungs- od. Schadensersatzansprüche des Klosters auszulösen. Das Rücktrittsrecht des Gastes erlischt, wenn er nicht bis zum vereinbarten Termin sein Recht zum Rücktritt gegenüber dem Kloster in Textform ausübt.
  • 3. Es gelten folgende Stornierungsfristen für: Einzelgäste, Tagesgruppen und Seminarteilnehmer*innen
  • – 2 Monate vor Anreise 25%
    – 1 Monat vor Anreise 50%
    – 1 Woche vor Anreise 80%.
  • *Können bei einem abgesagten Seminar Gäste „nachrücken“, die auf einer Warteliste stehen, berechnet das Kloster keine Stornierungsgebühr, lediglich eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 25 Euro.
  • Gruppen mit 10 Personen bis 29 Personen:
    – 6 Monate vor Anreise 10%
    – 2 Monate vor Anreise 25%
    – 1 Monat vor Anreise 50 %
    – 1 Woche vor Anreise 90%
  • Gruppen mit 30 Personen bis 49 Personen:
    – 6 Monate vor Anreise 25%
    – 2 Monate vor Anreise 50%
    – 1 Monat vor Anreise 75%
    – 1 Woche vor Anreise 90%
  • Gruppen mit 50 Personen und mehr:
    – 9 Monate vor Anreise 10%
    – 6 Monate vor Anreise 25%
    – 2 Monate vor Anreise 50%
    – 1 Monat vor Anreise 75%
    – 1 Woche vor Anreise 90%.
  • Alle Gruppen ab 10 Personen können 10% ihrer angemeldeten Personen bis zu 2 Wochen vor Anreise kostenfrei mit allen anteiligen Leistungen stornieren. Darüber hinaus gelten die Stornierungsbedingungen – auch innerhalb einer Gruppe – wie oben beschrieben.

 

V. Rücktritt des Klosters

  • 1. Sofern vertraglich vereinbart wurde, dass der Gast innerhalb einer bestimmten Frist kostenfrei vom Vertrag zurücktreten kann, ist das Kloster in diesem Zeitraum seinerseits berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten, wenn Anfragen anderer Gäste nach den vertraglich gebuchten Zimmern vorliegen u. der Gast auf Rückfrage des Klosters auf sein Recht zum Rücktritt nicht verzichtet.
  • 2. Wird eine andere vereinbarte od. oben gemäß Ziffer III Nummern 5 u./od. 6 verlangte Vorauszahlung od. Sicherheitsleistung (Vertragsunterschrift) auch nach Verstreichen einer vom Kloster gesetzten angemessenen Nachfrist nicht geleistet, so ist das Kloster ebenfalls zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt.
  • 3. Ferner ist das Kloster berechtigt, aus sachlich gerechtfertigtem Grund vom Vertrag außerordentlich zurückzutreten, beispielsweise falls höhere Gewalt od. andere vom Kloster nicht zu vertretende Umstände die Erfüllung des Vertrages unmöglich machen;
  • – Zimmer od. Räume schuldhaft unter irreführender od. falscher Angabe vertragswesentlicher Tatsachen, z.B. zur Person des Gastes od. zum Zweck seines Aufenthaltes, gebucht werden;
  • – das Kloster begründeten Anlass zu der Annahme hat, dass die Inanspruchnahme der Leistungen des Klosters den reibungslosen Geschäftsbetrieb, die Sicherheit od. das Ansehen des Klosters in der Öffentlichkeit gefährden kann, ohne dass dies dem Herrschafts- bzw. Organisationsbereich des Klosters zuzurechnen ist;
  • – der Zweck bzw. der Anlass des Aufenthaltes gesetzeswidrig ist;
  • – ein Verstoß gegen oben genannte Ziffer I Nr. 2 vorliegt.
  • 4. Bei berechtigtem Rücktritt des Klosters entsteht kein Anspruch des Gastes auf Schadensersatz.

 

VI. Zimmerbereitstellung, -übergabe, U. -Rückgabe

  • 1. Der Gast erwirbt keinen Anspruch auf die Bereitstellung bestimmter Zimmer, soweit dieses nicht ausdrücklich in Textform vereinbart wurde.
  • 2. Gebuchte Zimmer stehen dem Gast ab 16:30 Uhr des vereinbarten Anreisetages zur Verfügung. Der Gast hat keinen Anspruch auf frühere Bereitstellung.
  • 3. Am vereinbarten Abreisetag sind die Zimmer dem Kloster spätestens um 09:30 Uhr geräumt zur Verfügung zu stellen. Danach kann das Kloster aufgrund der verspäteten Räumung des Zimmers für dessen vertragsüberschreitende Nutzung bis 17:00 Uhr 50% des Logispreises (Liste) in Rechnung stellen, ab 18:00 Uhr 100%. -> Neu: Angebot Late Check Out!

VII. Haftung des Klosters

  • 1. Das Kloster haftet für seine Verpflichtungen aus dem Vertrag. Ansprüche des Gastes auf Schadensersatz sind ausgeschlossen. Hiervon ausgenommen sind Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers od. der Gesundheit, wenn das Kloster die Pflichtverletzung zu vertreten hat, sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen od. grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Klosters beruhen u. Schäden, die auf einer vorsätzlichen od. fahrlässigen Verletzung von vertragstypischen Pflichten des Klosters beruhen. Einer Pflichtverletzung des Klosters steht die eines gesetzlichen Vertreters od. Erfüllungsgehilfen gleich. Sollten Störungen od. Mängel an den Leistungen des Klosters
    auftreten, wird das Kloster bei Kenntnis od. auf unverzügliche Rüge des Gastes bemüht sein, für Abhilfe zu sorgen. Der Gast ist verpflichtet, dass ihm Zumutbare beizutragen, um die Störung zu beheben u. einen möglichen Schaden gering zu halten.
  • 2. Für eingebrachte Sachen haftet das Kloster dem Gast nach den gesetzlichen Bestimmungen. Danach ist die Haftung beschränkt auf das Hundertfache des Zimmerpreises, jedoch höchstens € 3.500,- u. abweichend für Geld, Wertpapieren u. Kostbarkeiten höchstens bis zu € 800,-. 3. Soweit dem Gast ein Stellplatz auf einem Klosterparkplatz, auch gegen Entgelt, zur Verfügung gestellt wird, kommt dadurch kein Verwahrungsvertrag zustande. Bei Abhandenkommen od. Beschädigung auf dem Klostergrundstück abgestellter od. rangierter Kraftfahrzeuge u. deren Inhalte haftet das Kloster nicht, außer bei Vorsatz od. grober Fahrlässigkeit. Für den Ausschluss der Scha-
    densersatzansprüche des Gastes gilt die Regelung der vorstehenden Nummer 1, Sätze 2 bis 4 entsprechend.
  • 4. Nachrichten, Post u. Warensendungen für die Gäste werden mit Sorgfalt behandelt. Das Kloster übernimmt die Zustellung, Aufbewahrung u. – auf Wunsch – gegen Entgelt die Nachsendung derselben. Für den Ausschluss von Schadensersatzansprüchen des Gastes gilt die Regelung der vorstehenden Nummer 1, Sätze 2 bis 4 entsprechend.

VIII. Datenspeicherung/ Datennutzung

  • Der Gast nimmt davon Kenntnis, dass wir aufgrund des Vertragsverhältnisses notwenige Daten des Gastes zum Zwecke der automatischen Verarbeitung in unserer EDV speichern. Wir verpflichten uns selbstverständlich zu einem umfassenden Schutz Ihrer persönlichen Daten im Sinne der DSVGO.

IX. Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung

  • Ich willige ein, dass meine hier erhobenen Kontaktdaten durch die Jesus-Bruderschaft Kloster Volkenroda e.V. (JBKV) zu meiner Betreuung u. zur Information über Angebote der JBKV verarbeitet u. genutzt werden dürfen. Die JBKV versichert, dass die Verarbeitung der Daten der DSGVO entspricht. Eine Weitergabe an Dritte ist ausgeschlossen. Diese Einwilligungserklärung kann ich jederzeit für die Zukunft widerrufen. Den Widerruf werde ich richten an: Jesus-Bruderschaft Kloster Volkenroda e.V., Amtshof 3, 99998 Körner-Volkenroda, Tel: 036025/5590,
  • Email: datenschutz@kloster-volkenroda.de

X. Schlussbestimmungen

  • Änderungen u. Ergänzungen des Vertrages, der Antragsannahme od. dieser AGB sollen in Textform erfolgen. Einseitige Änderungen od. Ergänzungen durch den Gast sind unwirksam.
  • 1. Erfüllungs- u. Zahlungsort ist der Standort des Klosters. Ausschließlicher Gerichtsstand – auch für Scheck- u. Wechselstreitigkeiten – ist im kaufmännischen Verkehr der gesellschaftsrechtliche Sitz des Klosters. Sofern ein Vertragspartner die Voraussetzung des § 38 Absatz 2 ZPO erfüllt u. keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat, gilt als Gerichtsstand der gesellschaftsrechtliche Sitz des Klosters.
  • 2. Es gilt deutsches Recht. Die Anwendung des UN-Kaufrechts u. des Kollisionsrechts ist ausgeschlossen.
  • 3. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam od. nichtig sein od. werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Vorschriften.