Predigt von Pfarrer Philip Kampe am Ostermorgen über 2. Timotheus 2,8-13
Klosterkirche Volkenroda, 5. April 2026
Predigt von Pfarrer Philip Kampe am Ostermorgen über 2. Timotheus 2,8-13
Klosterkirche Volkenroda, 5. April 2026
Predigt von Pfarrer Philip Kampe an Karfreitag über 2. Korinther 5,19-21
Klosterkirche Volkenroda, 3. April 2026
Predigt von Pfarrer Philip Kampe an Palmsonntag über Johannes 12,12-19
Klosterkirche Volkenroda, 29. März 2026
Foto: Esel auf dem Schulbauernhof des Klosters Volkenroda
Predigt von Pfarrer Philip Kampe am Sonntag Judika über Hebräer 13,12-14
Klosterkirche Volkenroda, 22. März 2026
Predigt von Pfarrer Philip Kampe am Sonntag Laetare über Jesaja 66,10-14
Klosterkirche Volkenroda, 15. März 2026
Predigt von Pfarrer Philip Kampe am Sonntag Reminiszere über Römer 5,1-11
Klosterkirche Volkenroda, 1. März 2026
„Im Himmelreich ein Haus steht“, Text: Will Vesper nach einer mittelhochdeutschen Sangspruchdichtung von Spervogel, Melodie: Max Reger 1909, vorgetragen von vier Sängerinnen des Mädchenchors Hannover
Predigt von Pfarrer Philip Kampe am Sonntag Invokavit über Lukas 3,1-18
Klosterkirche Volkenroda, 22. Februar 2026
Predigt von Pfarrer Philip Kampe am Sonntag Estomihi über Lukas 18,31-43
Klosterkirche Volkenroda, 15. Februar 2026
Und du sollst fröhlich sein und dich freuen über alles Gute, das der HERR, dein Gott, dir und deiner Familie gegeben hat.
Sr. Miriam kommentiert die Monatslosung:
Wir feiern jeden Samstag die Sonntagsbegrüßung im Kloster.
Entweder in kleineren Gruppen in unseren Häusern oder im großen Kreis mit allen Gästen im Refektorium.
Beim Gebet über den Weinkelch kommt der Moment, den ich ganz besonders mag: wir erzählen einander, wofür wir dankbar sind in dieser Woche.
Das gegenseitige Erzählen hilft, uns zu erinnern, es vermehrt die Freude und Dankbarkeit und es hilft uns auch, Gottes Gegenwart mitten in unserem Alltag zu entdecken, auch in schwierigen Situationen.
In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine gesegnete Woche.
Impuls: tausche dich mit jemandem aus, wofür Du dankbar bist, wenn Du auf das vergangene Wochenende blickst.
Predigt von Pfarrer Philip Kampe am Sonntag Sexagesimae über Hesekiel 2,1-10 und 3,1-3
Klosterkirche Volkenroda, 8. Februar 2026
Predigt von Luitgardis Parasie zu ihrem Seminar „Liebe deinen Stress“, über Römer 8,26-32 i.A.
Klosterkirche Volkenroda, 1. Februar 2026
Predigt von Pfarrer Philip Kampe am Dritten Sonntag nach Epiphanias über Apostelgeschichte 10
Klosterkirche Volkenroda, 25. Januar 2026
20*C+M+B+26
Caspar, Melchior und Balthasar
„Christus mansionem benedicat“ = „Christus segne dieses Haus“
Letzte Woche war Epiphanias. Die drei Weisen begleiten und begeistern Sr. Miriam schon die ganz Weihnachtszeit.
Die Weisen aus dem Morgenland haben den Mut, ihrer Sehnsucht zu folgen und sie schaffen es, in diesem armen Kind den verheißenen König zu sehen!! Sie sind nicht enttäuscht.
Sie lassen sich nicht binden von einem bestimmten Bild, was sie vielleicht in sich getragen haben, sondern sie vertrauen in dieser ganz anderen, neuen Situation ihrem Gespür und erkennen, dass dieser armselige Stall ihr Ziel ist.
Ich wünsche uns diese innere Offenheit, dass uns Gott in unserer Sehnsucht begegnen kann. Auf seine Weise. Vielleicht ganz anders, als wir es uns vorstellen.
Impuls
Wenn es geht, lauf ein Stück rückwärts, nimm eine neue Perspektive ein, spür in deine Füße hinein…
Predigt von Pfarrer Philip Kampe am Ersten Sonntag nach Epiphanias über Matthäus 3,13-17
Klosterkirche Volkenroda, 11. Januar 2026
Offenbarung 21,5 Übersetzung Lutherbibel
Sr.Miriam ergänzt ihren Kommentar zur Jahreslosung:
Wenn etwas neu werden soll, muss ja auch Neues in uns hineinkommen können.
Nicht immer in denselben Gedankenschleifen hängen bleiben, sondern still werden, zuhören. Entdecken, wie Gott mit uns redet, was ja selten akustisch ist.
Eine Hilfe dazu ist die Kurzform vom Jesus Gebet: in unserer stillen Zeit oder wann immer wir ins Grübeln kommen oder uns am Handy ablenken wollen:
Beim Einatmen innerlich formulieren: »Christus«, bei Ausatmen: »Jesus«
Mit »Christus« atmen wir den Auferstandenen – das Neue – bewusst ein. So üben wir, empfangsbereit zu sein und schaffen innerlich Raum für Neues.
Impuls:
Einfach machen!
Wer mehr darüber lernen will: im Juni gibt es in Volkenroda eine Einführung in die Christliche Kontemplation.
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