Gott ist unsre Zuversicht und Stärke,
eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben.
Darum fürchten wir uns nicht.

Psalm 46,2-3a

 

Hege, unsere Postulantin, erzählt von einem Schlüsselmoment in ihrer Glaubensgeschichte:

In einer schwierigen Situation wurde ich mal gefragt:
„Glaubst du wirklich, Gott sieht deine Situation und sagt, hier bin ich machtlos?!“

Ich konnte die Frage damals nicht beantworten.
Aber ich durfte in meinem Leben viele Erfahrungen mit Gott machen und mittlerweile beantworte ich die Frage sehr klar:
Nein! Es gibt für Gott keine unlösbaren Situationen.

Und wenn mir diese Zuversicht mal abhanden kommt,
dann kann ich dafür beten, dass ich sie wiederfinde

und ich kann andere bitten, für mich und mit mir zu beten.

Gott liebt uns und er möchte, dass wir ihm vertrauen lernen.

 

Impuls

Was hilft dir in schwierigen Situationen an Gott festzuhalten?

Die Monatslosung für Juli

Du sollst dich nicht der Mehrheit anschließen, wenn sie im Unrecht ist

2.Mose 23,2

Sr. Miriam schreibt dazu:

» das machen doch alle so…..! «

Es erfordert Mut und Kraft, zu seiner Meinung zu stehen und sich gegen die Masse zu stellen.

Oft merken wir gar nicht, wie sehr wir beeinflusst werden von den Menschen und Meinungen um uns herum, gerade auch in den Medien.
Da ist es wichtig, sich die Menschen, die uns beeinflussen dürfen, gut auszusuchen und unsere  Motive immer mal wieder zu hinterfragen.

Spielt Gott und Gottes Wort dabei für uns eine Rolle?

Jesus ruft uns in die Verantwortung:
Gott hat uns ein Gewissen gegeben, das wir schärfen sollen
und er will uns die Kraft geben, danach zu leben.

Impuls

Eine gute Möglichkeit, das eigene Leben zu reflektieren und sein Gewissen zu schärfen, ist die Beichte, die bei uns im evangelischen Raum sehr in Vergessenheit geraten ist:
Wie sieht mein Leben aus im Licht von Gottes zehn Geboten?

Eine Hilfe kann der Beichtspiegel sein.
Z.B. im evangelischen Gesangbuch, in Thüringen unter der Nummer 885

Pfarrer Philip Kampe erzählt von einem besonderen Highlight
der Sommerkonzerte Volkenroda,
das zwar etwas abseits stattgefunden hat,
sein Herz aber umso mehr berührt hat.

Nicht nur die Erwachsenen haben die Musik während der Sommerkonzerte genossen.

Die Violinistin Elena Graf besuchte die Grundschule in Körner und stellte ihr Instrument vor.

 

Alle Schülerinnen und Schüler versammelten sich in der Turnhalle, um einer echten Konzertgeigerin zu lauschen.

Sie staunten mit offenem Mund, wie schnell man auf der Geige spielen kann.

Sie ließen sich verzaubern von den langsamen und leisen Klängen.

Und sie bestürmten die Musikerin mit ihren Fragen.

Vielleicht haben sie die Musik noch unmittelbarer wahrgenommen

und waren tiefer berührt als die konzerterfahrenen Erwachsenen?

 

Sr. Miriam erzählt:

vor einiger Zeit fand ich diesen gemalten Löwen als ich beim Konventgebäude um die Ecke ging.

Sofort kam mir Hanns Dieter Hüsch in den Sinn:
„Ich bin vergnügt, erlöst, befreit…“ seine Übertragung von Psalm 126

 

Ich bin vergnügt, erlöst, befreit.
Gott nahm in seine Hände meine Zeit,
mein Fühlen, Denken, Hören, Sagen,
mein Triumphieren und Verzagen,
das Elend und die Zärtlichkeit.

Was macht, dass ich so fröhlich bin
in meinem kleinen Reich?
Ich sing und tanze her und hin
vom Kindbett bis zur Leich.

Was macht dass ich so furchtlos bin
an vielen dunklen Tagen?
Es kommt ein Geist in meinen Sinn,
will mich durchs Leben tragen.

Was macht, dass ich so unbeschwert
und mich kein Trübsinn hält?
Weil mich mein Gott das Lachen lehrt
wohl über alle Welt.

Hanns Dieter Hüsch

 

 

Impuls:

Nimm diese Leichtigkeit mit in Deine Woche: Ich bin vergnügt, erlöst, befreit…

 

 

 

 

Gebt dem Teufel keinen Raum in eurem Leben!

Epheser 4,27    Neue Genfer Übersetzung

 

Doris erzählt von ihrem Arbeitseinsatz im Kloster auf Zeit:

 

 

Meine Ernte beim „meditativen Jäten“ im Kloster Volkenroda

 

  • wehret den Anfängen
  • wenn man sich ein Ziel setzt und schaut dann nur die ganze Zeit auf den Boden, kommt man nicht unbedingt ans gesteckte Ziel, sondern endet ganz woanders
  • Unkraut, dass in den Steinen wächst, kann manchmal groß aussehen, lässt sich aber dann leicht entfernen, denn die Wurzeln haben nichts, woran sie sich halten können
  • Es wird wiederkommen (das Unkraut)
  • Es nimmt kein Ende
  • Was man nicht pflegt, verwildert

 

 

 

 

Impuls

Im Garten und im Leben sind unsere Ausdauer beim Unkrautjäten gefragt!

Welches Unkraut will ich heute angehen?

Foto: Michael Sommer

 

 

 

 

 

Gabriele Scheid spürt weiter dem Heiligen Geist nach:

Letzte Woche ging es darum, dass der Heilige Geist uns verbindet, Grenzen überwindet und Verstehen schenkt.

Heut geht es um die Lebendigkeit, die Auferstehung von den Toten.

Das Entscheidende ist „unten“ geschehen – hinabgestiegen in das Reich des Todes. Der Tod ist besiegt – unten in der unsichtbaren Welt.

Oben auf der Erde gibt es ihn noch, aber er hat keine Macht mehr.

 

Christus ist nach seiner Auferstehung nicht triumphierend dem römischen Kaiser erschienen, nicht Pontius Pilatus, nicht dem jüdischen Hohen Rat.

Er ist seinen Jüngern und Jüngerinnen erschienen. Und die haben Zeit gebraucht, bis aus Angst, Trauer und Erschrecken etwas Neues werden konnte.

Die Botschaft der Engel von der Auferstehung genügte nicht.
Christus selbst ist ihnen erschienen und es dauerte, bis sie ihn erkannten.

Dann verlässt Jesus sie nocheinmal. Aufgefahren in den Himmel.
Aber er hat seine Jünger und Jüngerinnen vorbereitet.
Er hat ihnen gesagt, ich werde euch meinen Geist senden.
Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen!

 

 

Impuls

Nimm die Bitte um den heiligen Geist mit in deine Woche:
Spreche oder singe im Atem-Rhythmus:

Atme in uns, Heiliger Geist, brenne in uns, Heiliger Geist,

wirke in uns, Heiliger Geist, Atem Gottes, komm!

Komm, du Geist, mach uns eins, komm, du Geist, erfülle uns.

Komm, du Geist und schaff´ uns neu, wir ersehnen dich!

Ganz wunderbar gesungen von: „Die 2 Priester singen Kirchenlieder / Andreas Schätzle und Pater Sandesh Manuel“ (Youtube)


Atempause 12.02.2024

 

Demas …Kreszens … Titus …Lukas … Markus …Tychikus …Alexander…Priska und Aquila … Onesiphorus… Erastus … Trophimus … Eubulus und Pudens und Linus und Klaudia und alle Brüder und Schwestern.

Der Herr sei mit deinem Geist! Die Gnade sei mit euch!    2.Timotheus 4,9-22

 

Rike, BFD´lerin, machte letzte Woche eine Andacht im Morgengottesdienst.
(Wir folgen dem Bibelleseplan der ökumenischen Arbeitsgemeinschaft und letzte Woche endete der 2. Timotheusbrief.)

 

 

So viele Namen nennt Paulus hier am Ende dieses Briefes.

Ich war ganz berührt von der starken Verbundenheit, die Paulus für diese Menschen zeigt: Mitarbeiter, Gemeindemitglieder und Freunde.
Fröhliche und traurige Nachrichten, Bitten, Warnungen, viel Alltägliches…

Uns sagen die Namen gar nichts, sind altmodisch und befremdlich,
aber  Timotheus kannte sie, konnte Gesichter und Emotionen damit verbinden.

Und ich bin sicher: er betet für sie.

Ich habe erlebt, dass Freundschaften eine ganz andere Tiefe erreicht haben, wenn wir für einander beten:
Gott für die Freunde danken und ihre Anliegen vor Gott bringen. Entweder direkt miteinander oder über Entfernung hinweg.

Auf jeden Fall verbunden im Heiligen Geist.

 

 

Impuls

Nimm dir einen Moment Zeit, für die Menschen, mit denen du heute zu tun hast,
zu beten. Verbinde sie auf diese Weise mit Gottes Liebesstrom.

Und halte Ausschau nach Möglichkeiten im Laufe des Tages direkt für und mit jemandem zu beten.

 

Autor: Schwester Miriam Berg

Atempause 05.02.2024

 

Sr. Miriam kommentiert die Monatslosung:

Denn alles, was in der Schrift steht, ist von Gottes Geist eingegeben
und dementsprechend groß ist auch der Nutzen der Schrift:

Sie unterrichtet in der Wahrheit,
deckt Schuld auf,
bringt auf den richtigen Weg
und erzieht zu einem Leben nach Gottes Willen.

2.Timotheus 3,16  – Neue Genfer Übersetzung

 

Die Schrift – die Bibel – nützt aber nur, wenn wir sie lesen und uns mit den Texten beschäftigen –  sie an uns, an unser Herz heran lassen.
Sie nützt nichts, wenn sie als geschlossenes Buch in unserem Regal steht.

Unsere Monatslosung klingt ernst und wir können es auch nicht schönreden:
um den richtigen Weg nach Gottes Willen zu finden gehört es dazu, dass wir uns in Gottes Licht stellen: unsere Schattenseiten erkennen, Schuld aufdecken lassen und zwischen Lüge und Wahrheit unterscheiden lernen.

Das ist möglich wenn wir Jesus Christus vertrauen und uns zum liebenden Vaterherzen Gottes führen lassen.

 

Impuls

Möglichkeiten, um einen Bibeltext näher an dein Herz heran zu lassen
findest Du auf der Homepage vom Kloster Bursfelde
unter der Rubrik Klosterprojekt:BETEN/beten-mit-einem-biblischen-text

 

Autor: Schwester Miriam Berg

Altsein ist ein herrlich Ding,
wenn man nicht verlernt hat, was Anfangen heißt.             
(Martin Buber)

Gabriele Scheid, Pfarrerin i.R. wird in der Atempause immer mal wieder Gedanken und Erfahrungen aus diesem Lebensabschnitt mit uns teilen.

Sie kennt das Kloster schon lange durch Seminare und Kloster auf Zeit und
hilft seit einigen Jahren tatkräftig bei unseren Familienfreizeiten mit.
Ende August wird sie gemeinsam mit Sr. Miriam eine Pilgerwanderung von Volkenroda nach Heiligenstadt anbieten mit Fernziel Loccum.

 

Im Januar bin ich 65 Jahre alt geworden.
Seit einem Jahr lebe ich als Pfarrerin i.R. – im Ruhestand. Es war schon lange in mir so gereift, dass ich früher aufhöre.
Als Seelsorgerin weiß ich, wie wichtig es ist, ein Gespür für den eigenen Körper und die eigene Seele zu haben. Deren „Botschaften“ habe ich gehört.

In jedem Lebensalter werden wir vor Herausforderungen gestellt und müssen Verantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen.

Ich bin froh, dass ich in den letzten Jahren immer mehr gelernt habe, in Gebet und Meditation solche Entscheidungen in mir reifen zu lassen. Zu lauschen und zu schauen, wohin Gottes heiliger und heilsamer Geist mich führen will.

 

Impuls
Was will und soll gerade in dir reifen?

Ich wünsche dir Mut und ein Ur-Gott-Vertrauen, dass du dich dann auch traust deine Entscheidungen zu treffen. Und vergiss es nicht: Du bist „von guten Mächten wunderbar geborgen“. Und dann: „erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns – am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“

Autor: Schwester Miriam Berg

Ramona erzählt von dem Gebetsarmband, welches im „Kloster auf Zeit“ entwickelt wurde und täglich zu Dank und Fürbitte einlädt.

Die Gottesperle und die Ich – Perle.

Als Farbe für „meine“ Perle habe ich Pink gewählt. Eine kräftige, leuchtende Farbe die mich fröhlich stimmt und frei fühlen läßt.
Meine Beziehung zu Gott ist immer wieder ein inneres Ringen und dennoch führt sie mich immer mehr in die innere Freiheit. ER befreite und befreit mich von alten Verletzungen, wenn ich mich traue sie IHM anzuvertrauen.
Gott ist groß und ich bin klein – einfach Mensch. Kein Zufall sondern gewollt und geliebt.
Das ermutigt mich mehr und mehr trotz der Verletzungen ein verantwortliches Leben zu führen. Denn eines Tages werde ich Gott antworten, wie ich gelebt habe.

 

Impuls

Welche Farbe für deine Perle würdest Du wählen?

Autor: Schwester Miriam Berg

Oh, Happy Day – vom Dunkel ins Licht

Sr. Miriam erzählt von dem Projektchor für die Osternacht.

Dieses Mal war unser Lied: “Oh, Happy Day“ nach Sister Act2.
Ich war ganz fasziniert von dem Text: „Jesus wäscht unsere Sünden weg – Oh, Happy Day!“
Und weiter: „Er lehrt uns zu wachen, zu kämpfen, zu beten und fröhlich jeden Tag zu leben.…“

Wach beten – betend wachen – wach sein (aufmerksam sein) – kämpfen (sich für etwas einsetzen) – kämpferisch (entschlossen und leidenschaftlich) beten.
Jesus kämpft im Garten Gethsemane und geht nicht ergeben, sondern entschlossen seinen Weg ans Kreuz. Er lehrt uns das Durchhalten, denn wir haben lange Wege vor uns: wachen, kämpfen, beten und weiterhin fröhlich leben und genießen. Jeden Tag aufs Neue. Das alles schwingt jetzt für mich mit in dem Ohrwurm: Oh, Happy Day!

 

Impuls

Wachen, kämpfen, beten und fröhlich- vertrauensvoll leben – in welchem Bereich wünscht Du dir noch mehr von Jesus zu lernen ?

Autor: Schwester Miriam Berg

Im Auftrag des Herrn

Unser roter Kater Karl ist ein ausgefuchster Schlingel. Er ist derjenige, der sich im Winter ins Konventgebäude schleicht, die Stühle vollhaart und die Reste der Milch vom Buffet trinkt, wenn die Gäste weg sind.

Aber ein Erlebnis hat mich sehr berührt: Wir hatten ein Seminar bei uns mit dem Thema Selbst- und Fremdwahrnehmung. Die Mitte vom Stuhlkreis war wunderschön gestaltet mit Blumen und Kerzen. Auf der Leinwand war das Thema angeschrieben mit einem besonderen Bild: Eine rote Katze schaut in einen Spiegel und ein Löwe schaut zurück…

Plötzlich stolziert Kater Karl in die Mitte und legt sich eine Weile gemütlich neben die Blumen.

Gott hat Humor!

 

Impuls
Wann hat dich Gott das letzte Mal überrascht?

Autor: Schwester Miriam Berg

Wir fragen Albrecht Schödl:

Was hast Du Schönes erlebt?

 

Albrecht Schödl antwortet:

Mein persönlicher Höhepunkt bei den Sommerkonzerten war das Familienkonzert „Hiphop trifft Klassik“. Es war schon ein Erlebnis, zwei so unterschiedliche Klangwelten mit entsprechenden Bewegungen zu mischen.
Viel tiefer berührt hat mich aber, wie sich zwei so verschiedene Milieus aufeinander zu bewegten! Die Kinder einer Mühlhäuser Tanzschule, die mit Weltklassestars u.a. aus Chicago auf einer Bühne auftraten. Welche Wertschätzung für die Kinder! Und wie schön zu erleben, dass Profis klassischer Musik mit sichtbarer Freude ihr Cello gegen den E-Bass eintauschen können!

 

Impuls
Wann bist Du das letzte Mal in eine außergewöhnliche Begegnung gegangen? Auf wen könntest Du zugehen?

Autor: Kristina Lohe

Wir fragen Albrecht Schödl:

Was hast Du Schönes erlebt?

 

Albrecht Schödl antwortet:

Mein persönlicher Höhepunkt bei den Sommerkonzerten war das Familienkonzert „Hiphop trifft Klassik“. Es war schon ein Erlebnis, zwei so unterschiedliche Klangwelten mit entsprechenden Bewegungen zu mischen.
Viel tiefer berührt hat mich aber, wie sich zwei so verschiedene Milieus aufeinander zu bewegten! Die Kinder einer Mühlhäuser Tanzschule, die mit Weltklassestars u.a. aus Chicago auf einer Bühne auftraten. Welche Wertschätzung für die Kinder! Und wie schön zu erleben, dass Profis klassischer Musik mit sichtbarer Freude ihr Cello gegen den E-Bass eintauschen können!

 

Impuls
Wann bist Du das letzte Mal in eine außergewöhnliche Begegnung gegangen? Auf wen könntest Du zugehen?

Autor: Kristina Lohe

Wir fragen Albrecht Schödl:

Was hast Du Schönes erlebt?

 

Albrecht Schödl antwortet:

Mein persönlicher Höhepunkt bei den Sommerkonzerten war das Familienkonzert „Hiphop trifft Klassik“. Es war schon ein Erlebnis, zwei so unterschiedliche Klangwelten mit entsprechenden Bewegungen zu mischen.
Viel tiefer berührt hat mich aber, wie sich zwei so verschiedene Milieus aufeinander zu bewegten! Die Kinder einer Mühlhäuser Tanzschule, die mit Weltklassestars u.a. aus Chicago auf einer Bühne auftraten. Welche Wertschätzung für die Kinder! Und wie schön zu erleben, dass Profis klassischer Musik mit sichtbarer Freude ihr Cello gegen den E-Bass eintauschen können!

 

Impuls
Wann bist Du das letzte Mal in eine außergewöhnliche Begegnung gegangen? Auf wen könntest Du zugehen?

Autor: Kristina Lohe