Für das Vorhaben Miteinander leben am Dorfplatz – Sanierung des Mitlebendenhauses im Kloster Volkenroda erhielten wir eine Zuwendung gemäß der Richtlinie zur Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung und Revitalisierung. Mit dieser Förderung konnten wir neue Innentreppen und Türen einbauen.

Autor: Albrecht Schödl

Für das Vorhaben Miteinander leben am Dorfplatz – Sanierung des Mitlebendenhauses im Kloster Volkenroda erhielten wir eine Zuwendung gemäß der Richtlinie zur Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung und Revitalisierung. Mit dieser Förderung konnten wir neue Innentreppen und Türen einbauen.

Autor: Albrecht Schödl

Für das Vorhaben Miteinander leben am Dorfplatz – Sanierung des Mitlebendenhauses im Kloster Volkenroda erhielten wir eine Zuwendung gemäß der Richtlinie zur Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung und Revitalisierung. Mit dieser Förderung konnten wir neue Innentreppen und Türen einbauen.

Autor: Kristina Lohe

Für das Vorhaben Miteinander leben am Dorfplatz – Sanierung des Mitlebendenhauses im Kloster Volkenroda erhielten wir eine Zuwendung gemäß der Richtlinie zur Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung und Revitalisierung. Mit dieser Förderung konnten wir neue Innentreppen und Türen einbauen.

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Ich habe das an erster Stelle im Mitgestalten des geistlichen Lebens hier erfahren. Sei es musikalisch, im praktischen Dienst oder auch inhaltlich, es war stets ein teils experimentelles, rückmeldereiches, oft lehrreiches Erlebnis. Darüber ergaben sich spannende, interessante und auf jeden Fall mit Anekdoten für ein Leben bereichernde Begegnungen mit dem ganz bunten Klostergäste-Spektrum. Vom weisen Greisen, der eine kleine, aber bedeutende theologische Ungereimtheit aufzuweisen hat, über die Physiotherapeutin, der es wichtig war, mich auf meine schlechte Haltung hinzuweisen, bis zu dem kleinen Mädchen, das mir breit und ausführlich erzählt, wie lange es selber auch schon Geige spielt, und vielen Menschen, die einfach nur kurz Danke sagen – an Menschen und ihren Geschichten gibt es hier viel zu erleben.

Zweitens sei natürlich auch die Arbeit genannt (und auch die Freizeit), in der ich einen weiten Gestaltungsraum betrat. Mit gefühlt zwei halben Tagen Vorbereitung eine Kinderfreizeit schmeißen, als Chor-Laie einen Chor leiten, sich in den Zuständigkeiten und Menschlichkeiten eines Kloster-Betriebes in der Rolle als Bufdi zurechtzufinden, […]: Das wurde mir zur anfänglich überfordernd wirkenden Herausforderung, an der ich wachsen durfte.

Und natürlich ist drittens die Kloster-Gemeinschaft selbst ein einziges, großes Mit- und Erleben. Seien es die zur geliebten Gewohnheit gewordenen Sonntagsbegrüßungen, Geburtstags-, Feierabendbier- oder Weihnachtsfeiern. Es ist wichtig und bereichernd, wie viele Gäste den Ort prägen, doch in der Corona-Krisenzeit wurde für mich noch einmal deutlich: Die interne Kloster-Gemeinschaft hat schon eine ganz eigene Dynamik!

Für mich heißt es jetzt vorerst Abschied nehmen. Zumindest vom Jahr Freiwilligendienst im Kloster Volkenroda. Endgültig von diesem Ort und diesen Leuten Abschied zu nehmen, das wird wohl nicht so schnell passieren.
Ein Jahr im Kloster Volkenroda ist durchaus eine empfehlenswerte Sache. Ich empfehle es: Viele Erlebnisse, Erfahrungen, viel Begegnung. Wenn Du ein bisschen Bereitschaft mitbringst, Dich auf die Kloster-Belange eines kleinen, weit geöffneten Paradieses einzulassen, komm doch her! Denn „Begegnung belebt“.

Autor: Kristina Lohe